Energie- und Umweltdienstleistungssektor
Niederösterreich
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Keine Jobs für junge Talente
Dieses Unternehmen bietet aktuell keine Jobs für junge Talente
Wir gratulieren der GKT GmbH aus Gloggnitz ganz herzlich zum Sonderpreis „Nachhaltige Innovation” beim NÖ Innovationspreis 2026! 🎉 Wir als EVN haben diesen Preis gestiftet und durften ihn bei der Verleihung im Haus der Digitalisierung in Tulln überreichen.😄 Das ausgezeichnete Projekt „VarioVAP” löst ein Problem, das in vielen Industriebetrieben Alltag ist: Abwärme entsteht an verschiedenen Stellen, in kleinen Mengen, mit unterschiedlichen Temperaturen – und verpufft meist ungenutzt. VarioVAP sammelt diese einzelnen Ströme in einer Anlage und erzeugt daraus Prozessdampf, den der Betrieb tatsächlich verwenden kann. Weniger Frischdampf, weniger CO₂. 💧 Unsere Kollegin Andrea Edelmann, Leiterin Innovation und Nachhaltigkeit, übergab den Preis gemeinsam mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker an das GKT-Team. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und gratulieren dem ganzen Team. 👏 Fotocredit: © Erich Marschik
Diese Woche waren wir mit unserem E-Mobilitätsteam als Aussteller auf der Fleet Convention in der Hofburg in Wien vertreten. 😊 Neben spannenden Gesprächen über Branchenentwicklungen, Zukunftsthemen, neue Fahrzeuge und aktuelle Dienstleistungen, haben wir neue Impulse mitgenommen und uns mit Expert*innen aus der Flotten- und E-Mobilitätsbranche vernetzt. ⚡🚘
Letzte Woche war unser Team der E-Mobilität fleißig unterwegs. Neben der neuen E-Truck Volvo Vorstellung in Zwentendorf, durften unsere Kolleg*innen beim 41. Logistik Dialog am Flughafen in Wien ihre Dienstleistungen und Angebote vorstellen. Es waren erfolgreiche und spannende Tage! 😊 Alles über EVN E-Mobilität erfahrt ihr hier ➡️ https://lnkd.in/dZu2kM6z
Unser diversifiziertes Geschäftsmodell sorgte im ersten Halbjahr 2025/26 für einen soliden Geschäftsverlauf. Die wichtigsten Infos zu unserer ersten Jahreshälfte: ➡️Temperaturbedingter Energiebedarf stabilisiert Ergebnisentwicklung ➡️Erneuerbare Erzeugungskapazitäten weiter gesteigert: Windkraft auf 561 MW, Photovoltaik auf 133 MWp, Batteriespeicher auf 12 MW ➡️Neue Kooperation zum Ausbau der E-Ladeinfrastruktur an AVIA-Tankstellen in ganz Österreich ➡️Ambitioniertes Investitionsprogramm mit jährlich etwa 1 Mrd. Euro bis 2030 ➡️Verkauf des internationalen Projektgeschäfts abgeschlossen ➡️Externe Ratings bestätigt – Moody´s: A1, Ausblick stabil; Scope: A+, Ausblick stabil ➡️Ausblick für das laufende Geschäftsjahr und Dividendenpolitik bestätigt Den Aktionärsbrief findet ihr hier: https://lnkd.in/dcYkVcNv #EVNxIR
Unser Kollege Johannes ist Teil des Engineering-Teams der EVN Wärme. Hier plant und realisiert er Energieanlagen – von effizienten Heizlösungen für Wohnhausanlagen bis hin zu komplexen Biomasseheizkraftwerken. 📐 🏭 Dabei entwickelt er nicht nur Konzepte, sondern verantwortet auch die Umsetzung ganzer Projekte. Den Ausgleich zu seinem Arbeitsalltag findet Johannes in Bewegung und Musik. Viele Tage beginnen für ihn mit einer Laufrunde, sobald der Sommer kommt, steigt er zur Abwechslung gern aufs Fahrrad. 👟🚲 Seine zweite große Leidenschaft gehört der Musik: Neben dem Singen im Chor steht er regelmäßig auch mit kleineren Ensembles auf der Bühne. 🎼 Du interessierst dich für die EVN Wärme? Dann findest du hier mehr Infos.⬇️ https://lnkd.in/dn7dNFdz Klicke hier, um auf unsere offenen Stellenanzeigen anzusehen: https://lnkd.in/gZN7fVUV #ilovewhatido
EVN und AVIA Österreich starten eine neue Partnerschaft für den Ausbau der E-Ladeinfrastruktur. ⚡🚘 Noch 2026 entstehen an AVIA Tankstellenstandorten in ganz Österreich moderne Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge. Schritt für Schritt entsteht damit ein flächendeckendes Netz an leistungsfähigen Ladepunkten – für mehr Komfort und Flexibilität beim Laden unterwegs. Ein zusätzlicher Vorteil für Kundinnen und Kunden: Die AVIA CARD wird künftig auch zur Ladekarte und kann an allen EVN Ladestationen genutzt werden. Damit wird Laden und Tanken mit nur einer Karte möglich.
EVN und AVIA Österreich starten eine neue Partnerschaft für den Ausbau der E-Ladeinfrastruktur. Noch 2026 entstehen an AVIA Tankstellenstandorten in ganz Österreich moderne Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge. 🚗⚡ Ein zusätzlicher Vorteil: Die AVIA CARD wird künftig zur Tank- und Ladekarte. Damit kann nicht nur an AVIA Standorten getankt, sondern auch an allen EVN Ladestationen geladen werden. 🤝
Mit dem zehnten gemeinsamen Standort von EVN und XXXLutz Österreich wird E-Mobilität noch alltagstauglicher: Vier Schnellladepunkte mit bis zu 180 kW stehen direkt beim Möbelix zur Verfügung. Laden wird damit zur Nebenbei-Aktivität während des Einkaufs – ohne Umwege, ohne zusätzlichen Zeitaufwand. 🚗⚡ Was hier wie ein einzelner Standort wirkt, ist Teil einer größeren Strategie: Bereits zehn Filialen von XXXLutz, Mömax und Möbelix in mehreren Bundesländern sind in das EVN Ladenetz integriert. Der Anspruch dahinter ist klar – ein flächendeckendes, alltagstaugliches Netz, das Elektromobilität praktisch nutzbar macht. Entscheidend ist nicht nur die Anzahl der Ladepunkte, sondern ihre Platzierung. Frequenzstarke Standorte wie Möbelhäuser schaffen genau jene Schnittstelle zwischen Infrastruktur und Nutzung, die E-Mobilität braucht, um sich weiter durchzusetzen. Der nächste Schritt ist bereits definiert: Bis 2028 sollen rund 600 zusätzliche Ladepunkte an Standorten der XXXLutz-Gruppe entstehen. Die Richtung ist damit vorgegeben – weg von Insellösungen, hin zu echter Alltagstauglichkeit. 🤝
Seit 1999 ist Thomas im Bereich Kundenservice der EVN tätig – und seine Laufbahn zeigt eindrucksvoll, wie abwechslungsreich und entwicklungsorientiert das Arbeiten bei uns sein kann. ☺️ Gestartet im Frontoffice der telefonischen Kundenbetreuung, durchlief Thomas zahlreiche Stationen – darunter Funktionen als Teamsprecher im Backoffice sowie im Kampagnen- und Beschwerdemanagement. Anschließend übernahm er die Verantwortung für das Qualitäts- und Prozessmanagement und wurde 2023 zum Teamleiter Customer Relations Services ernannt. 📞📧 ➡️Heute führt Thomas ein achtköpfiges Team, das zentrale Aufgaben im Kundenservice verantwortet – von Qualitäts- & Feedbackmanagement über Controlling bis hin zu Staffmanagement- und Customer Relations Development. Die vielen Benefits, die unterschiedlichen Jobs und die vielfältigen Weiterentwicklungsmöglichkeiten machen die EVN für ihn zu einer spannenden Arbeitgeberin. 👨🏻🦱💬„Ich empfehle jenen Personen einen Job bei der EVN, die Wert auf Sicherheit und Nachhaltigkeit legen, immer offen für Veränderungen sind sowie gerne mit anderen Menschen zusammenarbeiten möchten.“ #ilovewhatido
Unsere Kollegin Zsanett Molnar ist seit mittlerweile zwölf Jahren im technischen Bereich unseres Unternehmens tätig. Ihren Karriereweg begann sie mit einem Praktikum als technische Zeichnerin – heute bringt sie umfangreiche Expertise in die Bereiche Behördenverfahren sowie Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement ein. ♻️☀️ 👩🏻🎓Nach drei erfolgreich abgeschlossenen Studien leitet Zsanett nun ein Team und setzt ihr Wissen täglich ein. Besonders wichtig ist ihr der offene Austausch und die enge Zusammenarbeit mit ihren Kolleginnen und Kollegen – denn das ist für sie ein entscheidender Erfolgsfaktor. 🧑🏻🦱💬👩🏻🦰👩🏻🦱 #ilovewhatido
In unserem Windpark Gnadendorf–Stronsdorf wird in Niederösterreich erstmals die "bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung" umgesetzt! Damit endet das rote Dauerblinken an Windrädern: Die Warnlichter schalten sich künftig nur noch dann ein, wenn sich tatsächlich ein Flugzeug oder Hubschrauber nähert. ✈️🟥🚁 Das bringt mehr Nachtruhe für die Menschen in der Region und reduziert gleichzeitig unnötige Lichtverschmutzung. Möglich wird das durch ein neues System von Austro Control, das mithilfe von Radar- und Flugdaten erkennt, ob sich Luftfahrzeuge im Schutzbereich eines Windrads befinden. Nur dann wird die Beleuchtung aktiviert. Auch für Rettungs- und Einsatzflüge ist jederzeit eine sichere Fernaktivierung möglich. Wir planen, nach und nach auch bestehende Windparks auf dieses System umzustellen. Bei älteren Anlagen sind dafür allerdings technische Anpassungen und neue Bewilligungen notwendig. Neu errichtete Windräder werden von Anfang an mit der neuen Technik ausgestattet.
Nach zwei produktiven Tagen auf der „ Invest - Das Finanzevent für deine Zukunft " in Stuttgart ziehen wir ein sehr positives Fazit. Die Messe bot uns zahlreiche Gelegenheiten, in Einzelgesprächen, Präsentationen und Podiumsdiskussionen mit interessierten Privatanlegerinnen und Privatanlegern in Austausch zu treten und unser Unternehmen vorzustellen. Besonders erfreulich war das ausgeprägte Interesse am österreichischen Kapitalmarkt in Deutschland sowie die bereits hohe Bekanntheit unseres Unternehmens bei vielen Investorinnen und Investoren. Vielen Dank an die Wiener Boerse und Dr. Eva Reuter für die professionelle Organisation des Gemeinschaftsstandes. #EVNxIR
Mehr Nachtruhe, weniger Lichtverschmutzung – und weiterhin höchste Sicherheit. ➡️Bei unserem neuen Windpark Gnadendorf–Stronsdorf wird erstmals in Niederösterreich die bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung umgesetzt. Das bedeutet: Kein rotes Dauerblinken mehr, sondern Beleuchtung nur dann, wenn sich tatsächlich ein Flugobjekt nähert. 🔴🛩️ Möglich macht das eine innovative Lösung von Austro Control : Radar‑ und Flugdaten erkennen Flugbewegungen im definierten Schutzbereich – nur dann schalten sich die Warnlichter ein. Besonderes Augenmerk wurde auf die Sicherheit von Rettungs- und Einsatzflügen gelegt, die über die Möglichkeit einer Fernaktivierung verfügen und im Bedarfsfall die Beleuchtung über die jeweilige Leitstelle jederzeit selbst einschalten können. 💡Alle neuen Windräder werden künftig mit diesem System ausgestattet, bestehende Anlagen schrittweise umgerüstet. Fotocredit © NLK Burchhart
Wir gehen gemeinsam mit der @univienna der Tiefen-Geothermie in Niederösterreich auf den Grund. 🤝 Im südlichen Wiener Becken wurden dafür über mehrere Wochen rund 240 seismische Sensoren auf einer Fläche von etwa 220 Quadratkilometern eingesetzt, von Achau bis Schwechat. Die Geräte messen das natürliche Grundrauschen der Erde und helfen dabei, ein geophysikalisches Modell des Untergrunds zu erstellen. So lässt sich schonend und großflächig erkennen, wo tief liegende, wasserführende Gesteinsschichten vorhanden sein könnten. 🪨💦 Parallel dazu wurde am Sooßer Lindkogel in Bad Vöslau eine Forschungsbohrung bis in rund 70 Meter Tiefe durchgeführt. Untersucht wird dort der Wettersteindolomit – jenes Gestein, das im Wiener Becken normalerweise mehrere Kilometer tief liegt. Die gewonnenen Bohrkerne geben wichtige Hinweise darauf, wie gut das Gestein Thermalwasser leiten kann und wie es sich unter realistischen Druckverhältnissen verhält. So entsteht Schritt für Schritt ein genaueres Bild des Untergrunds – und damit eine wichtige Basis für die umweltfreundliche Wärmeversorgung der Zukunft. Wir gehen gemeinsam mit der @univienna der Tiefen-Geothermie in Niederösterreich gemeinsam auf den Grund. 🤝 Im südlichen Wiener Becken wurden dafür über mehrere Wochen rund 240 seismische Sensoren auf einer Fläche von etwa 220 Quadratkilometern eingesetzt, von Achau bis Schwechat. Die Geräte messen das natürliche Grundrauschen der Erde und helfen dabei, ein geophysikalisches Modell des Untergrunds zu erstellen. So lässt sich schonend und großflächig erkennen, wo tief liegende, wasserführende Gesteinsschichten vorhanden sein könnten. 🪨💦 Parallel dazu wurde am Sooßer Lindkogel in Bad Vöslau eine Forschungsbohrung bis in rund 70 Meter Tiefe durchgeführt. Untersucht wird dort der Wettersteindolomit – jenes Gestein, das im Wiener Becken normalerweise mehrere Kilometer tief liegt. Die gewonnenen Bohrkerne geben wichtige Hinweise darauf, wie gut das Gestein Thermalwasser leiten kann und wie es sich unter realistischen Druckverhältnissen verhält. So entsteht Schritt für Schritt ein genaueres Bild des Untergrunds – und damit eine wichtige Basis für die umweltfreundliche Wärmeversorg
Mit einem Praktikum hat unsere Kollegin Clara Hönlinger-Peinsipp ihre Karriere bei unserem Tochterunternehmen Netz Niederösterreich GmbH gestartet. Heute sorgt sie dafür, dass unsere Netzinfrastruktur zuverlässig funktioniert: Clara überprüft Schutzgeräte, die Fehlerfälle erkennen und den Strom selektiv und schnell abschalten müssen. 🔍⚡Parallel dazu arbeitet sie an ihrer Masterarbeit im Studium Energie- & Automatisierungstechnik – eine perfekte Ergänzung zu ihrer praktischen Tätigkeit. 💼 Was sie an ihrem Job besonders schätzt? Dass sie viel unterwegs ist, mit verschiedensten Teams zusammenarbeiten und ihr Wissen dabei ständig erweitern kann. Du findest Claras Job spannend und möchtest deine Karriere in der EVN Gruppe starten? ➡️Sieh dir jetzt unsere Stellenausschreibungen an: evn.at/karriere #ilovewhatido
Unsere Kollegin Caroline Riemer hat 2012 im Netzcontrolling unseres Tochterunternehmens Netz Niederösterreich GmbH gestartet und seither viele Stationen im EVN Konzern geprägt: vom technischen Controlling über Projektleitung im Netzbetrieb bis hin zur Bezirksleiterin. Bei der EVN Geoinfo baut sie ihr Know-how in Digitalisierung, Leitungsdokumentation und Vermessung weiter aus. ➡️ Seit Oktober 2025 ist sie Geschäftsführerin der EVN Geoinfo, gestaltet die Weiterentwicklung im Rahmen des Zielbilds 2030 aktiv mit und unterstützt die Konzernunternehmen bei der Leitungsdokumentation und Spezialvermessung aller Leitungen. 💫 Besonders schätzt Caroline das kollegiale Umfeld und die offene Kommunikation bei der EVN. Ihr Fazit 👩🏻💬: „Ich empfehle jenen Personen einen Job im EVN Konzern, die ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld suchen, das laufendes Lernen fördert. Es gibt so viele unterschiedliche Bereiche, in denen man mitarbeiten kann, und dadurch lernt man immer etwas Neues dazu.“ #ilovewhatido
Julia Pistracher arbeitet im Team Fernwirktechnik unseres Tochterunternehmens Netz Niederösterreich GmbH und bringt dort nicht nur ihr technisches Know-how, sondern auch große Leidenschaft für ihre Aufgaben ein. ⚡♥️ Was Julia an ihrem Job fasziniert, ist die Mischung aus fachlicher Herausforderung und praktischer Umsetzung. Sie liebt es, sich in komplexe Themen einzuarbeiten und Lösungen zu entwickeln, die wirklich einen Unterschied machen. Genau diese Abwechslung und die Möglichkeit, immer wieder Neues zu lernen, motivieren sie jeden Tag aufs Neue. ☺️ #ilovewhatido
Starke Schneefälle haben in den vergangenen Stunden Teile Niederösterreichs gefordert – die Stromversorgung blieb dennoch weitgehend stabil. ❄️🥶 In den Morgenstunden waren kurzfristig rund 6.500 Haushalte, vor allem in den Bezirken Neunkirchen und Wiener Neustadt, betroffen. Durch rasches Umschalten im Netz und gezielte Störungsbehebung konnte die Zahl inzwischen auf etwa 600 reduziert werden. Unsere Teams sind laufend im Einsatz, um Schäden schnellstmöglich zu beheben. 👨🔧🔧 Ursache sind meist Bäume oder Äste, die unter der Schneelast in Leitungen fallen – nicht der Schneefall selbst. Für solche Wetterlagen sind wir vorbereitet und können niederösterreichweit bei Bedarf rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mobilisieren, um die Versorgung rasch wiederherzustellen. 💪
Unser Netz Niederösterreich GmbH Kollege Harald ist seit Juli 2021 Teil des Smart Meter Operation Center Teams. Dort befasst er sich mit der Betriebsführung der Smart Meter Infrastruktur - von der Bewertung der täglichen Zählerdaten bis zur Unterstützung und Koordinierung der Techniker bei Smart Meter-Störungseinsätzen. Bereits zwei Jahre nach seinem Eintritt wurde Harald Teamleiter. Heute trägt er die Verantwortung von 12 Mitarbeiter*innen und ist zudem in laufende Abstimmungen bezüglich Datenverfügbarkeit mit der Geschäftsführung und relevanten Organisationseinheiten eingebunden. ➡️Die vielfältigen Aufgaben im Unternehmen, spannende Projekte und der starke Teamzusammenhalt machen die EVN für ihn zu einer besonders attraktiven Arbeitgeberin. 👨🏻💬„Ich empfehle jenen Personen einen Job bei der EVN, die Abwechslung schätzen, sich selbst Wissen aneignen und etwas bewirken möchten." #ilovewhatido
Wir gratulieren der GKT GmbH aus Gloggnitz ganz herzlich zum Sonderpreis „Nachhaltige Innovation” beim NÖ Innovationspreis 2026! 🎉 Wir als EVN haben diesen Preis gestiftet und durften ihn bei der Verleihung im Haus der Digitalisierung in Tulln überreichen.😄 Das ausgezeichnete Projekt „VarioVAP” löst ein Problem, das in vielen Industriebetrieben Alltag ist: Abwärme entsteht an verschiedenen Stellen, in kleinen Mengen, mit unterschiedlichen Temperaturen – und verpufft meist ungenutzt. VarioVAP sammelt diese einzelnen Ströme in einer Anlage und erzeugt daraus Prozessdampf, den der Betrieb tatsächlich verwenden kann. Weniger Frischdampf, weniger CO₂. 💧 Unsere Kollegin Andrea Edelmann, Leiterin Innovation und Nachhaltigkeit, übergab den Preis gemeinsam mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker an das GKT-Team. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und gratulieren dem ganzen Team. 👏 Fotocredit: © Erich Marschik
Diese Woche waren wir mit unserem E-Mobilitätsteam als Aussteller auf der Fleet Convention in der Hofburg in Wien vertreten. 😊 Neben spannenden Gesprächen über Branchenentwicklungen, Zukunftsthemen, neue Fahrzeuge und aktuelle Dienstleistungen, haben wir neue Impulse mitgenommen und uns mit Expert*innen aus der Flotten- und E-Mobilitätsbranche vernetzt. ⚡🚘
Letzte Woche war unser Team der E-Mobilität fleißig unterwegs. Neben der neuen E-Truck Volvo Vorstellung in Zwentendorf, durften unsere Kolleg*innen beim 41. Logistik Dialog am Flughafen in Wien ihre Dienstleistungen und Angebote vorstellen. Es waren erfolgreiche und spannende Tage! 😊 Alles über EVN E-Mobilität erfahrt ihr hier ➡️ https://lnkd.in/dZu2kM6z
Unser diversifiziertes Geschäftsmodell sorgte im ersten Halbjahr 2025/26 für einen soliden Geschäftsverlauf. Die wichtigsten Infos zu unserer ersten Jahreshälfte: ➡️Temperaturbedingter Energiebedarf stabilisiert Ergebnisentwicklung ➡️Erneuerbare Erzeugungskapazitäten weiter gesteigert: Windkraft auf 561 MW, Photovoltaik auf 133 MWp, Batteriespeicher auf 12 MW ➡️Neue Kooperation zum Ausbau der E-Ladeinfrastruktur an AVIA-Tankstellen in ganz Österreich ➡️Ambitioniertes Investitionsprogramm mit jährlich etwa 1 Mrd. Euro bis 2030 ➡️Verkauf des internationalen Projektgeschäfts abgeschlossen ➡️Externe Ratings bestätigt – Moody´s: A1, Ausblick stabil; Scope: A+, Ausblick stabil ➡️Ausblick für das laufende Geschäftsjahr und Dividendenpolitik bestätigt Den Aktionärsbrief findet ihr hier: https://lnkd.in/dcYkVcNv #EVNxIR
Unser Kollege Johannes ist Teil des Engineering-Teams der EVN Wärme. Hier plant und realisiert er Energieanlagen – von effizienten Heizlösungen für Wohnhausanlagen bis hin zu komplexen Biomasseheizkraftwerken. 📐 🏭 Dabei entwickelt er nicht nur Konzepte, sondern verantwortet auch die Umsetzung ganzer Projekte. Den Ausgleich zu seinem Arbeitsalltag findet Johannes in Bewegung und Musik. Viele Tage beginnen für ihn mit einer Laufrunde, sobald der Sommer kommt, steigt er zur Abwechslung gern aufs Fahrrad. 👟🚲 Seine zweite große Leidenschaft gehört der Musik: Neben dem Singen im Chor steht er regelmäßig auch mit kleineren Ensembles auf der Bühne. 🎼 Du interessierst dich für die EVN Wärme? Dann findest du hier mehr Infos.⬇️ https://lnkd.in/dn7dNFdz Klicke hier, um auf unsere offenen Stellenanzeigen anzusehen: https://lnkd.in/gZN7fVUV #ilovewhatido
EVN und AVIA Österreich starten eine neue Partnerschaft für den Ausbau der E-Ladeinfrastruktur. ⚡🚘 Noch 2026 entstehen an AVIA Tankstellenstandorten in ganz Österreich moderne Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge. Schritt für Schritt entsteht damit ein flächendeckendes Netz an leistungsfähigen Ladepunkten – für mehr Komfort und Flexibilität beim Laden unterwegs. Ein zusätzlicher Vorteil für Kundinnen und Kunden: Die AVIA CARD wird künftig auch zur Ladekarte und kann an allen EVN Ladestationen genutzt werden. Damit wird Laden und Tanken mit nur einer Karte möglich.
EVN und AVIA Österreich starten eine neue Partnerschaft für den Ausbau der E-Ladeinfrastruktur. Noch 2026 entstehen an AVIA Tankstellenstandorten in ganz Österreich moderne Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge. 🚗⚡ Ein zusätzlicher Vorteil: Die AVIA CARD wird künftig zur Tank- und Ladekarte. Damit kann nicht nur an AVIA Standorten getankt, sondern auch an allen EVN Ladestationen geladen werden. 🤝
Mit dem zehnten gemeinsamen Standort von EVN und XXXLutz Österreich wird E-Mobilität noch alltagstauglicher: Vier Schnellladepunkte mit bis zu 180 kW stehen direkt beim Möbelix zur Verfügung. Laden wird damit zur Nebenbei-Aktivität während des Einkaufs – ohne Umwege, ohne zusätzlichen Zeitaufwand. 🚗⚡ Was hier wie ein einzelner Standort wirkt, ist Teil einer größeren Strategie: Bereits zehn Filialen von XXXLutz, Mömax und Möbelix in mehreren Bundesländern sind in das EVN Ladenetz integriert. Der Anspruch dahinter ist klar – ein flächendeckendes, alltagstaugliches Netz, das Elektromobilität praktisch nutzbar macht. Entscheidend ist nicht nur die Anzahl der Ladepunkte, sondern ihre Platzierung. Frequenzstarke Standorte wie Möbelhäuser schaffen genau jene Schnittstelle zwischen Infrastruktur und Nutzung, die E-Mobilität braucht, um sich weiter durchzusetzen. Der nächste Schritt ist bereits definiert: Bis 2028 sollen rund 600 zusätzliche Ladepunkte an Standorten der XXXLutz-Gruppe entstehen. Die Richtung ist damit vorgegeben – weg von Insellösungen, hin zu echter Alltagstauglichkeit. 🤝
Seit 1999 ist Thomas im Bereich Kundenservice der EVN tätig – und seine Laufbahn zeigt eindrucksvoll, wie abwechslungsreich und entwicklungsorientiert das Arbeiten bei uns sein kann. ☺️ Gestartet im Frontoffice der telefonischen Kundenbetreuung, durchlief Thomas zahlreiche Stationen – darunter Funktionen als Teamsprecher im Backoffice sowie im Kampagnen- und Beschwerdemanagement. Anschließend übernahm er die Verantwortung für das Qualitäts- und Prozessmanagement und wurde 2023 zum Teamleiter Customer Relations Services ernannt. 📞📧 ➡️Heute führt Thomas ein achtköpfiges Team, das zentrale Aufgaben im Kundenservice verantwortet – von Qualitäts- & Feedbackmanagement über Controlling bis hin zu Staffmanagement- und Customer Relations Development. Die vielen Benefits, die unterschiedlichen Jobs und die vielfältigen Weiterentwicklungsmöglichkeiten machen die EVN für ihn zu einer spannenden Arbeitgeberin. 👨🏻🦱💬„Ich empfehle jenen Personen einen Job bei der EVN, die Wert auf Sicherheit und Nachhaltigkeit legen, immer offen für Veränderungen sind sowie gerne mit anderen Menschen zusammenarbeiten möchten.“ #ilovewhatido
Unsere Kollegin Zsanett Molnar ist seit mittlerweile zwölf Jahren im technischen Bereich unseres Unternehmens tätig. Ihren Karriereweg begann sie mit einem Praktikum als technische Zeichnerin – heute bringt sie umfangreiche Expertise in die Bereiche Behördenverfahren sowie Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement ein. ♻️☀️ 👩🏻🎓Nach drei erfolgreich abgeschlossenen Studien leitet Zsanett nun ein Team und setzt ihr Wissen täglich ein. Besonders wichtig ist ihr der offene Austausch und die enge Zusammenarbeit mit ihren Kolleginnen und Kollegen – denn das ist für sie ein entscheidender Erfolgsfaktor. 🧑🏻🦱💬👩🏻🦰👩🏻🦱 #ilovewhatido
In unserem Windpark Gnadendorf–Stronsdorf wird in Niederösterreich erstmals die "bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung" umgesetzt! Damit endet das rote Dauerblinken an Windrädern: Die Warnlichter schalten sich künftig nur noch dann ein, wenn sich tatsächlich ein Flugzeug oder Hubschrauber nähert. ✈️🟥🚁 Das bringt mehr Nachtruhe für die Menschen in der Region und reduziert gleichzeitig unnötige Lichtverschmutzung. Möglich wird das durch ein neues System von Austro Control, das mithilfe von Radar- und Flugdaten erkennt, ob sich Luftfahrzeuge im Schutzbereich eines Windrads befinden. Nur dann wird die Beleuchtung aktiviert. Auch für Rettungs- und Einsatzflüge ist jederzeit eine sichere Fernaktivierung möglich. Wir planen, nach und nach auch bestehende Windparks auf dieses System umzustellen. Bei älteren Anlagen sind dafür allerdings technische Anpassungen und neue Bewilligungen notwendig. Neu errichtete Windräder werden von Anfang an mit der neuen Technik ausgestattet.
Nach zwei produktiven Tagen auf der „ Invest - Das Finanzevent für deine Zukunft " in Stuttgart ziehen wir ein sehr positives Fazit. Die Messe bot uns zahlreiche Gelegenheiten, in Einzelgesprächen, Präsentationen und Podiumsdiskussionen mit interessierten Privatanlegerinnen und Privatanlegern in Austausch zu treten und unser Unternehmen vorzustellen. Besonders erfreulich war das ausgeprägte Interesse am österreichischen Kapitalmarkt in Deutschland sowie die bereits hohe Bekanntheit unseres Unternehmens bei vielen Investorinnen und Investoren. Vielen Dank an die Wiener Boerse und Dr. Eva Reuter für die professionelle Organisation des Gemeinschaftsstandes. #EVNxIR
Mehr Nachtruhe, weniger Lichtverschmutzung – und weiterhin höchste Sicherheit. ➡️Bei unserem neuen Windpark Gnadendorf–Stronsdorf wird erstmals in Niederösterreich die bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung umgesetzt. Das bedeutet: Kein rotes Dauerblinken mehr, sondern Beleuchtung nur dann, wenn sich tatsächlich ein Flugobjekt nähert. 🔴🛩️ Möglich macht das eine innovative Lösung von Austro Control : Radar‑ und Flugdaten erkennen Flugbewegungen im definierten Schutzbereich – nur dann schalten sich die Warnlichter ein. Besonderes Augenmerk wurde auf die Sicherheit von Rettungs- und Einsatzflügen gelegt, die über die Möglichkeit einer Fernaktivierung verfügen und im Bedarfsfall die Beleuchtung über die jeweilige Leitstelle jederzeit selbst einschalten können. 💡Alle neuen Windräder werden künftig mit diesem System ausgestattet, bestehende Anlagen schrittweise umgerüstet. Fotocredit © NLK Burchhart
Wir gehen gemeinsam mit der @univienna der Tiefen-Geothermie in Niederösterreich auf den Grund. 🤝 Im südlichen Wiener Becken wurden dafür über mehrere Wochen rund 240 seismische Sensoren auf einer Fläche von etwa 220 Quadratkilometern eingesetzt, von Achau bis Schwechat. Die Geräte messen das natürliche Grundrauschen der Erde und helfen dabei, ein geophysikalisches Modell des Untergrunds zu erstellen. So lässt sich schonend und großflächig erkennen, wo tief liegende, wasserführende Gesteinsschichten vorhanden sein könnten. 🪨💦 Parallel dazu wurde am Sooßer Lindkogel in Bad Vöslau eine Forschungsbohrung bis in rund 70 Meter Tiefe durchgeführt. Untersucht wird dort der Wettersteindolomit – jenes Gestein, das im Wiener Becken normalerweise mehrere Kilometer tief liegt. Die gewonnenen Bohrkerne geben wichtige Hinweise darauf, wie gut das Gestein Thermalwasser leiten kann und wie es sich unter realistischen Druckverhältnissen verhält. So entsteht Schritt für Schritt ein genaueres Bild des Untergrunds – und damit eine wichtige Basis für die umweltfreundliche Wärmeversorgung der Zukunft. Wir gehen gemeinsam mit der @univienna der Tiefen-Geothermie in Niederösterreich gemeinsam auf den Grund. 🤝 Im südlichen Wiener Becken wurden dafür über mehrere Wochen rund 240 seismische Sensoren auf einer Fläche von etwa 220 Quadratkilometern eingesetzt, von Achau bis Schwechat. Die Geräte messen das natürliche Grundrauschen der Erde und helfen dabei, ein geophysikalisches Modell des Untergrunds zu erstellen. So lässt sich schonend und großflächig erkennen, wo tief liegende, wasserführende Gesteinsschichten vorhanden sein könnten. 🪨💦 Parallel dazu wurde am Sooßer Lindkogel in Bad Vöslau eine Forschungsbohrung bis in rund 70 Meter Tiefe durchgeführt. Untersucht wird dort der Wettersteindolomit – jenes Gestein, das im Wiener Becken normalerweise mehrere Kilometer tief liegt. Die gewonnenen Bohrkerne geben wichtige Hinweise darauf, wie gut das Gestein Thermalwasser leiten kann und wie es sich unter realistischen Druckverhältnissen verhält. So entsteht Schritt für Schritt ein genaueres Bild des Untergrunds – und damit eine wichtige Basis für die umweltfreundliche Wärmeversorg
Mit einem Praktikum hat unsere Kollegin Clara Hönlinger-Peinsipp ihre Karriere bei unserem Tochterunternehmen Netz Niederösterreich GmbH gestartet. Heute sorgt sie dafür, dass unsere Netzinfrastruktur zuverlässig funktioniert: Clara überprüft Schutzgeräte, die Fehlerfälle erkennen und den Strom selektiv und schnell abschalten müssen. 🔍⚡Parallel dazu arbeitet sie an ihrer Masterarbeit im Studium Energie- & Automatisierungstechnik – eine perfekte Ergänzung zu ihrer praktischen Tätigkeit. 💼 Was sie an ihrem Job besonders schätzt? Dass sie viel unterwegs ist, mit verschiedensten Teams zusammenarbeiten und ihr Wissen dabei ständig erweitern kann. Du findest Claras Job spannend und möchtest deine Karriere in der EVN Gruppe starten? ➡️Sieh dir jetzt unsere Stellenausschreibungen an: evn.at/karriere #ilovewhatido
Unsere Kollegin Caroline Riemer hat 2012 im Netzcontrolling unseres Tochterunternehmens Netz Niederösterreich GmbH gestartet und seither viele Stationen im EVN Konzern geprägt: vom technischen Controlling über Projektleitung im Netzbetrieb bis hin zur Bezirksleiterin. Bei der EVN Geoinfo baut sie ihr Know-how in Digitalisierung, Leitungsdokumentation und Vermessung weiter aus. ➡️ Seit Oktober 2025 ist sie Geschäftsführerin der EVN Geoinfo, gestaltet die Weiterentwicklung im Rahmen des Zielbilds 2030 aktiv mit und unterstützt die Konzernunternehmen bei der Leitungsdokumentation und Spezialvermessung aller Leitungen. 💫 Besonders schätzt Caroline das kollegiale Umfeld und die offene Kommunikation bei der EVN. Ihr Fazit 👩🏻💬: „Ich empfehle jenen Personen einen Job im EVN Konzern, die ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld suchen, das laufendes Lernen fördert. Es gibt so viele unterschiedliche Bereiche, in denen man mitarbeiten kann, und dadurch lernt man immer etwas Neues dazu.“ #ilovewhatido
Julia Pistracher arbeitet im Team Fernwirktechnik unseres Tochterunternehmens Netz Niederösterreich GmbH und bringt dort nicht nur ihr technisches Know-how, sondern auch große Leidenschaft für ihre Aufgaben ein. ⚡♥️ Was Julia an ihrem Job fasziniert, ist die Mischung aus fachlicher Herausforderung und praktischer Umsetzung. Sie liebt es, sich in komplexe Themen einzuarbeiten und Lösungen zu entwickeln, die wirklich einen Unterschied machen. Genau diese Abwechslung und die Möglichkeit, immer wieder Neues zu lernen, motivieren sie jeden Tag aufs Neue. ☺️ #ilovewhatido
Starke Schneefälle haben in den vergangenen Stunden Teile Niederösterreichs gefordert – die Stromversorgung blieb dennoch weitgehend stabil. ❄️🥶 In den Morgenstunden waren kurzfristig rund 6.500 Haushalte, vor allem in den Bezirken Neunkirchen und Wiener Neustadt, betroffen. Durch rasches Umschalten im Netz und gezielte Störungsbehebung konnte die Zahl inzwischen auf etwa 600 reduziert werden. Unsere Teams sind laufend im Einsatz, um Schäden schnellstmöglich zu beheben. 👨🔧🔧 Ursache sind meist Bäume oder Äste, die unter der Schneelast in Leitungen fallen – nicht der Schneefall selbst. Für solche Wetterlagen sind wir vorbereitet und können niederösterreichweit bei Bedarf rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mobilisieren, um die Versorgung rasch wiederherzustellen. 💪
Unser Netz Niederösterreich GmbH Kollege Harald ist seit Juli 2021 Teil des Smart Meter Operation Center Teams. Dort befasst er sich mit der Betriebsführung der Smart Meter Infrastruktur - von der Bewertung der täglichen Zählerdaten bis zur Unterstützung und Koordinierung der Techniker bei Smart Meter-Störungseinsätzen. Bereits zwei Jahre nach seinem Eintritt wurde Harald Teamleiter. Heute trägt er die Verantwortung von 12 Mitarbeiter*innen und ist zudem in laufende Abstimmungen bezüglich Datenverfügbarkeit mit der Geschäftsführung und relevanten Organisationseinheiten eingebunden. ➡️Die vielfältigen Aufgaben im Unternehmen, spannende Projekte und der starke Teamzusammenhalt machen die EVN für ihn zu einer besonders attraktiven Arbeitgeberin. 👨🏻💬„Ich empfehle jenen Personen einen Job bei der EVN, die Abwechslung schätzen, sich selbst Wissen aneignen und etwas bewirken möchten." #ilovewhatido
EVN
Keine Jobs für junge Talente
Dieses Unternehmen bietet aktuell keine Jobs für junge Talente