Gebäudereinigung
Österreich
über 7.000 in Österreich, 360.000+ weltweit Mitarbeiter

Keine Jobs für junge Talente
Dieses Unternehmen bietet aktuell keine Jobs für junge Talente
40 Grad im Ofenraum. Und die Chefin mittendrin. Wertschätzung entsteht oft genau dort, wo Menschen bereit sind, den Arbeitsalltag anderer wirklich kennenzulernen. Für Irmgard Pommer beginnt dieser Alltag früh. Seit 17 Jahren arbeitet sie als Reinigungskraft in der industriellen Fertigung. Sie kennt ihre Räume, ihre Abläufe und die vielen Handgriffe, die sitzen müssen, damit am Ende alles sauber, sicher und verlässlich funktioniert. Ein Tag ist ihr besonders in Erinnerung geblieben: der ISS Company Day. ✨ An diesem Morgen kam ihre Führungskraft Brigitte zu ihr. Für einen Vormittag tauschten sie die Rollen. Irmgard erklärte, worauf es ankommt: Arbeitskleidung, Sicherheitsschuhe, Handschuhe, die richtigen Reinigungstücher und Sensoren, die auf keinen Fall berührt werden dürfen. Dann ging es in den Ofenraum. Rund 40 Grad. Staub auf den Oberflächen. Schweiß auf der Stirn. Und eine Führungskraft, die nicht danebenstand, sondern mitarbeitete. Genau darin liegt die Bedeutung dieser Geschichte. Sie zeigt, wie viel Erfahrung, Genauigkeit und körperlicher Einsatz in Arbeit steckt, die oft erst dann auffällt, wenn sie fehlt. Und sie zeigt, was Führung lernen kann, wenn sie nah genug dran ist. Am Ende blieb nicht nur ein gereinigter Ofenraum. Es entstand auch eine Verbindung zwischen Irmgard und ihrem „Lehrling“. Den Link zu Irmgards selbstgeschriebener Geschichte findest du in den Kommentaren.⤵️ In Kooperation mit Textory und der Schriftstellerin Alina Lindermuth, die die persönlichen Geschichten redaktionell begleitete und final gestaltete.
Heute war meine Chefin mein Lehrling. 💙 Irmgard Pommer arbeitet seit vielen Jahren als Reinigungskraft in der industriellen Fertigung. Ihr Tag beginnt früh: um 4:30 Uhr aufstehen, Frühstück, fertig machen, pünktlich um sechs beginnt der Dienst. Sie kennt ihre Arbeit genau. Die Abläufe, die Räume, die Aufgaben und die kleinen Details, auf die es jeden Tag ankommt. Ein besonderer Tag ist ihr bis heute in Erinnerung geblieben: der ISS Company Day. An diesem Tag arbeitete ihre Führungskraft Brigitte an ihrer Seite mit. Für einen Vormittag war sie Irmgards „Lehrling“. Gemeinsam ging es in den Ofenraum, bei rund 40 Grad, mit Arbeitskleidung, Sicherheitsschuhen und Handschuhen. 🧤 Irmgard erklärte, worauf geachtet werden muss, was gereinigt wird und warum jeder Handgriff wichtig ist. Am Ende waren beide erschöpft, aber stolz auf das Ergebnis. Und aus dem gemeinsamen Arbeiten entstand eine besondere Verbindung. Danke, Irmgard, für deine Genauigkeit, deine Hilfsbereitschaft und deinen Einsatz im Alltag. 🤝 Den Link zu Irmgards selbstgeschriebener Geschichte findest du in den Kommentaren.⤵️ In Kooperation mit Textory und der Schriftstellerin Alina Lindermuth, die die persönlichen Geschichten redaktionell begleitete und final gestaltete.
Karrieren werden nicht immer geplant. Manchmal werden sie ermöglicht. Für Sabine Antonoff war ISS mehr als ein neuer Arbeitsplatz. Es war die Chance auf einen Neuanfang, auf persönliche Entwicklung und auf einen Weg, der sie bis heute mit dem Unternehmen verbindet. Als Assistentin im Patientenservice hat sie eine Aufgabe gefunden, die ihr Sinn gibt und bei der sie jeden Tag für andere Menschen da sein kann. Was sie an ihrer Arbeit besonders schätzt, sind die Begegnungen mit Patient:innen, die Wertschätzung im Alltag und das Gefühl, mit ihrer Arbeit einen Unterschied machen zu können. 👉 „Hier habe ich die Chance bekommen, neu anzufangen und über mich hinauszuwachsen.“ Sabines Geschichte zeigt, wie viel entstehen kann, wenn Menschen Vertrauen geschenkt wird. Denn manchmal beginnt ein neuer Lebensabschnitt genau dort, wo jemand Potenzial erkennt. In unserer Reihe„3 Fragen an …“ erzählt Sabine, warum sie ihren Job so gerne macht und weshalb sie jeden Tag mit einem guten Gefühl nach Hause geht. 💙
Manchmal sind es die kleinen Gesten, die den größten Unterschied machen. 🫴 Für Sabine ist genau das der schönste Teil ihres Berufs. Als Assistentin im Patientenservice begleitet sie Patient:innen durch ihren Alltag im Krankenhaus und sorgt mit ihrer Unterstützung dafür, dass sie sich gut aufgehoben fühlen. Der direkte Kontakt zu den Menschen, ein freundliches Gespräch, ein Lächeln oder ein herzliches Dankeschön machen ihren Arbeitsalltag besonders. Denn genau diese Momente zeigen, wie wichtig Menschlichkeit im Gesundheitswesen ist. In unserer Reihe„3 Fragen an …“ erzählt Sabine, warum sie ihren Job so gerne macht und weshalb sie jeden Tag mit einem guten Gefühl nach Hause geht. 💙
Wie reinigen Sie Außenflächen, wenn Gerüst, Hebebühne oder lange Aufbauzeiten den Betrieb erschweren? Für viele Unternehmen ist die Reinigung von Fassaden, Fenstern oder Photovoltaikanlagen aufwendig: schwer erreichbare Flächen, hohe Sicherheitsanforderungen, laufender Betrieb, Zeitdruck und die Frage, wie sich Qualität effizient umsetzen lässt. Genau hier kann Drohnenreinigung eine smarte Lösung sein. Im Rahmen unserer ISS Cleaning Services ermöglichen wir die Reinigung von Außenflächen in bis zu 70 Metern Höhe – effizient, sicher und mit deutlich weniger Aufwand für klassische Zugangstechnik. Der Vorteil für unsere Kund:innen: weniger Störung im laufenden Betrieb, mehr Sicherheit für alle Beteiligten und eine schnelle, professionelle Abwicklung auch an schwer zugänglichen Stellen. Davon profitiert auch unser Kunde Römertherme Baden, bei dem die Drohnenreinigung bereits erfolgreich eingesetzt wurde. Gereinigt wird mit heißem Osmosewasser und bei Bedarf mit biologisch abbaubaren Reinigungsmitteln. Damit eignet sich die Lösung auch für Unternehmen, die neben Effizienz und Arbeitssicherheit Wert auf eine umweltschonende Umsetzung legen. Für uns zeigt Drohnenreinigung, wohin sich moderne Facility Services entwickeln: Technologie wird dort eingesetzt, wo sie Prozesse einfacher, sicherer und wirtschaftlicher macht. Sie möchten prüfen, ob Drohnenreinigung für Ihr Gebäude, Ihre Fassade oder Ihre PV-Anlage geeignet ist? 👉 ISS Österreich unterstützt Sie gerne mit einer passenden Lösung.
Eine Störung wird behoben, doch ihre Ursache bleibt offen. Ein Mangel wird dokumentiert, aber die Folgemaßnahme nicht konsequent verfolgt. Eine Prüfung findet statt, der Nachweis ist später jedoch nicht verfügbar. Gerade bei komplexen Gebäuden mit vielen Anlagen, Gewerken und Dienstleistern entstehen Kosten und Risiken häufig an diesen Schnittstellen. Gebäudetechnik aus einer Hand schafft eine gemeinsame Sicht auf Anlagenzustände, Prüfpflichten, offene Mängel und notwendige Maßnahmen. Technische Informationen laufen zentral zusammen, Verantwortlichkeiten werden klar gesteuert und Folgemaßnahmen nachvollziehbar weitergeführt. So lassen sich wiederkehrende Probleme früher erkennen, Risiken besser einordnen und Entscheidungen über Reparatur, Austausch oder Modernisierung fundierter treffen. 👉 Mehr dazu in unserem Blogartikel. Link in den Kommentaren.
Manchmal spürt man, dass etwas nicht stimmt. 💙 Genau so ein Moment war es für Emiliya Rumenova. Während ihres Arbeitstags hatte sie plötzlich das Gefühl, nachsehen zu müssen. Sie ging weiter, blieb aufmerksam und bemerkte, dass ein Patient Hilfe brauchte. Emiliya zögerte nicht. Sie sprach ihn ruhig an und sagte: „Bitte, geben Sie mir Ihre Hand.“ Mit ihrer Aufmerksamkeit, ihrem Mut und ihrer Menschlichkeit hat sie in diesem Moment einen großen Unterschied gemacht. Ihre Geschichte zeigt, wie wertvoll Menschen sind, die nicht wegsehen. Menschen, die Räume kennen, Situationen wahrnehmen und im richtigen Moment handeln. Danke, Emiliya, für dein großes Herz und deinen besonderen Einsatz. ✨ Den Link zu Emiliyas selbstgeschriebener Geschichte findest du in den Kommentaren.⤵️ In Kooperation mit Textory und der Schriftstellerin Alina Lindermuth, die die persönlichen Geschichten redaktionell begleitete und final gestaltete.
„Bitte, geben Sie mir Ihre Hand.“ 🫴 Manchmal entscheidet ein kurzer Moment darüber, ob jemand rechtzeitig Hilfe bekommt. Emiliya Rumenova arbeitet seit 2023 als Reinigungskraft bei ISS Österreich. An einem Arbeitstag hatte sie plötzlich das Gefühl, nachsehen zu müssen. Eigentlich hatte sie dort gerade nichts zu tun. Trotzdem ging sie weiter. Was sie bemerkte, ließ sie sofort handeln. Sie blieb ruhig, sprach einen Patienten an und reichte ihm ihre Hand. Genau diese Aufmerksamkeit machte den Unterschied. Emiliyas Geschichte zeigt, was im Arbeitsalltag oft übersehen wird: Reinigungskräfte sind täglich vor Ort. Sie kennen Wege, Räume und Abläufe. Sie sehen, wenn etwas anders ist als sonst. Und manchmal sind sie genau deshalb zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Ihre Arbeit bedeutet Sauberkeit und Hygiene. Aber sie bedeutet auch Präsenz, Wachsamkeit und Menschlichkeit. Danke, Emiliya, dass du hingesehen hast. 💙 Den Link zu Emiliyas selbstgeschriebener Geschichte findest du in den Kommentaren.⤵️ In Kooperation mit Textory und der Schriftstellerin Alina Lindermuth, die die persönlichen Geschichten redaktionell begleitete und final gestaltete.
1.600 Gründe, warum Vielfalt zählt. 💙 Jeden Tag arbeiten Menschen mit unterschiedlichsten Erfahrungen, Perspektiven und Geschichten zusammen, um für unsere Kund:innen da zu sein. Was uns verbindet, ist nicht, woher wir kommen oder welche Sprache wir sprechen. Sondern das gemeinsame Ziel, jeden Tag einen guten Job zu machen. Genau diese Vielfalt macht unsere Teams stark. Sie bringt neue Ideen, unterschiedliche Sichtweisen und jede Menge Zusammenhalt in den Arbeitsalltag. Und vielleicht ist das der eigentliche Fun Fact: Dass so viele verschiedene Menschen gemeinsam an einem Strang ziehen. 💪 Große Zahlen. Starke Teams. Und ziemlich viel ISS Power. 😎
Was macht eine gute Zusammenarbeit in der Gebäudereinigung aus? 🏬 Für die Marktgemeinde Weißkirchen waren es vor allem drei Faktoren: Qualität, Verlässlichkeit und eine persönliche Ansprechpartnerin vor Ort. Nach einem erfolgreich verlaufenen Pilotprojekt in der Volksschule wird die Zusammenarbeit mit ISS Österreich nun deutlich ausgebaut. Künftig betreut ISS unter anderem den Schulcluster, das Amtshaus, Kinderbetreuungseinrichtungen und das Schwimmbad. Begleitet wird die Partnerschaft von Nicole Madl, Reinigungsmeisterin, Objektleiterin und Service Managerin der Region Obersteiermark. Ihre Kompetenz, die kurzen Wege und die direkte Abstimmung mit der Marktgemeinde waren zentrale Gründe für die Entscheidung. 🤝 Denn gerade in kommunalen Gebäuden braucht Reinigung mehr als einen Dienstplan. Es braucht Menschen, die die Abläufe kennen, flexibel reagieren und Qualität im Alltag sicherstellen. Ein wichtiger Bestandteil der Umstellung war dabei auch die Einbindung der bestehenden Mitarbeitenden: Wer wollte, konnte zu ISS wechseln und seine Tätigkeit im vertrauten Umfeld fortsetzen. So bleiben Erfahrung, Ortskenntnis und eingespielte Abläufe erhalten. Gleichzeitig sorgen spezialisierte Teams dafür, dass körperlich besonders belastende Aufgaben professionell übernommen werden. 👉 So entsteht Gebäudereinigung, die wirtschaftlich durchdacht ist und im Alltag funktioniert.
„Ich sage nicht nur Guten Appetit. Ich meine es auch so.“ 💙 Maria Avram begrüßt bei taste’njoy jeden Tag rund 400 Gäste an der Kassa. Für viele ist sie längst ein vertrautes Gesicht geworden – mit einem offenen Ohr, einem freundlichen Wort und einem Lächeln, das den Arbeitstag ein Stück angenehmer macht. Was Maria besonders macht, ist ihre Liebe zum Detail: Ihre Kassa dekoriert sie passend zur Jahreszeit und zu besonderen Anlässen. Viele Gäste freuen sich inzwischen schon darauf, zu sehen, was sie sich als Nächstes überlegt hat. Für Maria ist Service mehr als ein Ablauf. Es ist ihre Art, Menschen willkommen zu heißen und ihnen eine kleine Freude zu machen. Danke, Maria, für deine Herzlichkeit, deine Aufmerksamkeit und deine Liebe zu deiner Arbeit. ✨ Den Link zu Marias selbstgeschriebener Geschichte findest du in den Kommentaren. ⤵️ In Kooperation mit Textory und der Schriftstellerin Alina Lindermuth, die die persönlichen Geschichten redaktionell begleitete und final gestaltete.
„Ich sage nicht nur Guten Appetit. Ich meine es auch so.“ Maria Avram steht bei taste’njoy täglich an einem Ort, an dem viele Menschen nur kurz vorbeikommen: an der Kassa. Für Maria ist genau dieser kurze Moment wichtig. Rund 400 Gäste begrüßt sie jeden Tag. Sie sagt „Guten Appetit“, hört zu, löst kleine Anliegen und schenkt Menschen im Arbeitsalltag einen freundlichen Moment. Für viele ist sie längst ein vertrautes Gesicht geworden. Was Maria besonders macht, ist ihre Liebe zum Detail. Ihre Kassa dekoriert sie je nach Jahreszeit und Anlass. Nicht, weil es zu ihren Aufgaben gehört, sondern weil sie ihren Gästen eine Freude machen möchte. Viele warten inzwischen gespannt darauf, welche Dekoration als Nächstes kommt. Das zeigt, was Service bei ISS bedeutet: aufmerksam sein, Freude an Menschen haben und auch in scheinbar kleinen Gesten Wertschätzung sichtbar machen. Maria hat den Aufbau der ISS Gastronomie seit 2018 miterlebt und mitgeprägt. Ihr Arbeitsplatz ist für sie mehr als ein Dienstort. Er ist ein Platz, an dem Begegnungen entstehen, Teamgeist spürbar wird und gute Arbeit jeden Tag zurückkommt – oft in Form eines Lächelns, eines Dankeschöns oder eines ehrlichen Lobes. 400 Mal „Guten Appetit“. 400 kurze Begegnungen. Und jedes Mal meint Maria es genau so. Der Link zu Marias selbstgeschriebener Geschichte ist in den Kommentaren. ⤵️ In Kooperation mit Textory und der Schriftstellerin Alina Lindermuth, die die persönlichen Geschichten redaktionell begleitete und final gestaltete.
Wenn Lieferketten brechen, braucht es Menschen, die Lösungen finden. Als sich 2020 die Welt von einem Tag auf den anderen veränderte, wurde etwas sichtbar, das bei ISS längst gelebte Realität ist: Reinigung hält Betriebe am Laufen. Für Florian Schartmüller, Head of Cleaning Products & Performance, bedeutete das: Standards sichern, Produkte verfügbar machen, schnell entscheiden und gemeinsam mit seinem Team Lösungen finden, auch dann, wenn es keine einfachen Antworten gab. Aus einem Kellerbüro wurde ein improvisiertes Krisenlager. Aus Einkauf wurde Versorgungssicherheit. Aus Unsicherheit wurde Handeln. 🤝 Seine Geschichte steht für einen Bereich, der oft im Hintergrund wirkt und in entscheidenden Momenten unverzichtbar wird. Denn Reinigung schafft Sicherheit, ermöglicht Arbeitsfähigkeit und gibt jenen Kolleg:innen Rückhalt, die jeden Tag vor Ort im Einsatz sind. Der Link zur ganzen Geschichte ist in den Kommentaren ⤵️ In Kooperation mit Textory und der Schriftstellerin Alina Lindermuth, die die persönlichen Geschichten redaktionell begleitete und final gestaltete.
Was steckt eigentlich hinter einem Job im Account Management bei ISS? Für unsere Reihe „3 Fragen an …“ haben wir Jürgen Fischer gefragt, wie er seinen Arbeitsalltag erlebt. Seine Antwort in drei Worten: Verantwortung, Abwechslung und Menschen. Genau das beschreibt seinen Job ziemlich gut. Als Account Manager eines Industriekunden ist Jürgen nah am Kunden, nah am Team und oft dort gefragt, wo schnelle Lösungen gebraucht werden. Was viele unterschätzen: Hinter einem flexiblen Kalender steckt viel Koordination. Hinter einem Firmenauto viele Wege. Und hinter einem erfolgreichen Auftrag viele Abstimmungen, Entscheidungen und Menschen, die zusammenarbeiten. Besonders stolz ist Jürgen darauf, als Quereinsteiger den Schritt gewagt zu haben. Und auf Projekte, bei denen das Team gezeigt hat, was möglich ist, wenn Erfahrung, Einsatz und Vertrauen zusammenspielen. Danke, Jürgen, für den Einblick in deinen Arbeitsalltag. 💙
Langjährige Mitarbeitende prägen ein Unternehmen weit über ihre tägliche Arbeit hinaus. Sie bringen Erfahrung, Wissen und Verlässlichkeit ein und geben dieses auch an neue Kolleg:innen weiter.💪 Was mich als CEO mit Dankbarkeit erfüllt: Langjährige Zugehörigkeit hat bei ISS Austria einen hohen Stellenwert, denn rund ein Drittel der Mitarbeitenden ist bereits seit mehr als fünf Jahren Teil des Unternehmens ! Alleine in diesem Jahr feiern 85 Mitarbeitende 25 Jahre oder mehr. Hinter jeder dieser Geschichten stehen jahrzehntelanger Einsatz. Ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt, der unser Unternehmen seit vielen Jahren prägt. Einige von ihnen wurden nun bei den Ehrungen des Sozialfonds des Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigungsgewerbes ausgezeichnet. Gemeinsam mit Gerhard Komarek, Obmann der Sparte Gewerbe und Handwerk sowie Innungsmeister der Wiener Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger, durfte ich diesen besonderen Moment persönlich mit ihnen teilen. An alle Jubilare: Danke für Eure Treue, Euer Engagement und dafür, dass ihr ISS seit so vielen Jahren prägt. 🎉 An dieser Stelle auch Danke an Sozialfonds DFG Geschäftsführerin Ursula Woditschka.
150 Berufsbezeichnungen. Ein Team. 💙 Klingt viel? Ist es auch. Bei ISS arbeiten Menschen in der Gebäudetechnik, Küche, Sicherheit, Logistik, im Service, im Brandschutz und in vielen weiteren Bereichen. Manche sind täglich im direkten Kontakt. Andere sorgen im Hintergrund dafür, dass alles läuft. Und genau das macht Facility Services so vielseitig. Denn hinter jedem sauberen Raum, jedem funktionierenden Gebäude, jedem sicheren Standort und jedem guten Service-Moment stehen Menschen, die ihren Job können. Fun Fact: Bei ISS gibt es rund 150 verschiedene Berufsbezeichnungen. 👩🔧👨🍳🧑💼 Vielleicht ist auch dein zukünftiger Job dabei? 👉 Schau in unser ISS Jobportal und entdecke unsere aktuellen offenen Stellen. #TeamISS #ISSÖsterreich #KarriereBeiISS #FacilityServices
Wenn nichts mehr geht, bleibt Peter ruhig. Als Elektriker in der Gebäudetechnik ist er dort, wo schnelle Lösungen gefragt sind: bei Störungen, Aufzügen, Anlagen und Situationen, in denen jede Minute zählt. Seine Geschichte zeigt: Technik braucht Können. Und manchmal auch das richtige Wort im richtigen Moment. Gebäudetechnik ist viel mehr als Technik. 🤝 Entstanden in Kooperation mit Textory und der Schriftstellerin Alina Lindermuth, die die persönlichen Geschichten redaktionell begleitete und final gestaltete.
Peter Aumann ist Elektriker aus Leidenschaft. 🧑🔧⚡ Im Störungsdienst ist kein Tag wie der andere. Manchmal geht es um Anlagen, manchmal um Zeitdruck, manchmal um Menschen, die Angst haben. Als eine Frau in einem Aufzug eingeschlossen war, blieb Peter ruhig. Er sprach mit ihr, nahm ihr die Angst und holte sie sicher heraus. In einem anderen Einsatz ging es um ein sensibles pharmazeutisches Produkt, das ohne Kühlung unbrauchbar geworden wäre. Es blieben nur Minuten. Solche Momente zeigen, was Gebäudetechnik bei ISS bedeutet: Erfahrung, Präzision und Verantwortung genau dann, wenn es darauf ankommt. Peter hat über die Jahre aber nicht nur Störungen behoben. Er hat auch Wissen weitergegeben, Lehrlinge begleitet und junge Talente auf ihrem Weg unterstützt. 🤝 Gebäudetechnik ist viel mehr als Technik. Sie hält Betrieb, Sicherheit und Vertrauen am Laufen. Seine selbstgeschriebene Geschichte gibt es in unserem Blog zum Nachlesen⤵️ In Kooperation mit Textory und der Schriftstellerin Alina Lindermuth, die die persönlichen Geschichten redaktionell begleitete und final gestaltete.
Er kam für einen Job. Geblieben ist er für mehr als vier Jahrzehnte. Als Erich Steinreiber am 4. April 1983 bei ISS begann, war eine CEO-Karriere nicht geplant. Sein erster Einsatz führte ihn gleich hoch hinaus: zur Fensterreinigung an der UNO-City. 🪟 Mehr als 150 Meter über dem Boden, mit viel Konzentration, körperlichem Einsatz und einer Aufgabe, die Respekt verlangt. Mit einem Schmunzeln sagt er heute: „So gesehen hatte ich den höchsten Job bei ISS eigentlich schon damals.“ Über vier Jahrzehnte später trägt er als CEO Verantwortung für ein Team von rund 7.000 Kolleg:innen aus über 100 Nationen. Dazwischen liegt ein Stück ISS-Geschichte: vom Reinigungsbetrieb hin zu einem führenden Facility-Management-Unternehmen mit Leistungen von Gebäudetechnik bis zur Betriebsgastronomie und Premium Event Catering. Für Erich Steinreiber war dabei immer klar: Wachstum entsteht im Team. Wenn Menschen Verantwortung übernehmen, einander vertrauen und gemeinsam über sich hinauswachsen: „Wer Menschen eine echte Chance gibt und ihnen vertraut, wird überrascht, was sie erreichen können.“ 💙 Genau dieser Geist prägt ISS seit 70 Jahren. Dieser Weg begann in 150 Metern Höhe und zeigt, wie weit ein erster Arbeitstag führen kann. #70JahreISS #issaustria
Das Gütesiegel equalitA für innerbetriebliche Frauenförderung geht an ISS Österreich. 🏆💙 Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung des Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus. Das Gütesiegel würdigt Unternehmen, die sich aktiv für Chancengleichheit einsetzen und Frauen in ihrer beruflichen Entwicklung fördern. Bei ISS Österreich sind rund 74 % unserer Mitarbeitenden Frauen, gleichzeitig sind 51 % unserer Führungspositionen mit Frauen besetzt. Diese Zahlen zeigen, dass Frauen in unserem Unternehmen auf allen Ebenen Verantwortung übernehmen und unsere Zukunft mitgestalten. Frauenförderung bedeutet für uns, Potenziale zu erkennen, Entwicklung zu ermöglichen und Karrierewege zu öffnen. Ob in der Reinigung, in der Technik, in operativen Führungsrollen oder im Management: Frauen leisten jeden Tag einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg von ISS. Die Auszeichnung mit dem equalitA Gütesiegel macht uns stolz und bestärkt uns darin, diesen Weg konsequent weiterzugehen. Ein herzliches Dankeschön an alle Kolleginnen und Kollegen, die dazu beitragen, dass Chancengleichheit bei ISS gelebt wird. 💙 Fotocredit BMWET/NOISTERNIG #equalitA #Frauenförderung #WomenInLeadership #PeopleMakePlaces #issaustria
40 Grad im Ofenraum. Und die Chefin mittendrin. Wertschätzung entsteht oft genau dort, wo Menschen bereit sind, den Arbeitsalltag anderer wirklich kennenzulernen. Für Irmgard Pommer beginnt dieser Alltag früh. Seit 17 Jahren arbeitet sie als Reinigungskraft in der industriellen Fertigung. Sie kennt ihre Räume, ihre Abläufe und die vielen Handgriffe, die sitzen müssen, damit am Ende alles sauber, sicher und verlässlich funktioniert. Ein Tag ist ihr besonders in Erinnerung geblieben: der ISS Company Day. ✨ An diesem Morgen kam ihre Führungskraft Brigitte zu ihr. Für einen Vormittag tauschten sie die Rollen. Irmgard erklärte, worauf es ankommt: Arbeitskleidung, Sicherheitsschuhe, Handschuhe, die richtigen Reinigungstücher und Sensoren, die auf keinen Fall berührt werden dürfen. Dann ging es in den Ofenraum. Rund 40 Grad. Staub auf den Oberflächen. Schweiß auf der Stirn. Und eine Führungskraft, die nicht danebenstand, sondern mitarbeitete. Genau darin liegt die Bedeutung dieser Geschichte. Sie zeigt, wie viel Erfahrung, Genauigkeit und körperlicher Einsatz in Arbeit steckt, die oft erst dann auffällt, wenn sie fehlt. Und sie zeigt, was Führung lernen kann, wenn sie nah genug dran ist. Am Ende blieb nicht nur ein gereinigter Ofenraum. Es entstand auch eine Verbindung zwischen Irmgard und ihrem „Lehrling“. Den Link zu Irmgards selbstgeschriebener Geschichte findest du in den Kommentaren.⤵️ In Kooperation mit Textory und der Schriftstellerin Alina Lindermuth, die die persönlichen Geschichten redaktionell begleitete und final gestaltete.
Heute war meine Chefin mein Lehrling. 💙 Irmgard Pommer arbeitet seit vielen Jahren als Reinigungskraft in der industriellen Fertigung. Ihr Tag beginnt früh: um 4:30 Uhr aufstehen, Frühstück, fertig machen, pünktlich um sechs beginnt der Dienst. Sie kennt ihre Arbeit genau. Die Abläufe, die Räume, die Aufgaben und die kleinen Details, auf die es jeden Tag ankommt. Ein besonderer Tag ist ihr bis heute in Erinnerung geblieben: der ISS Company Day. An diesem Tag arbeitete ihre Führungskraft Brigitte an ihrer Seite mit. Für einen Vormittag war sie Irmgards „Lehrling“. Gemeinsam ging es in den Ofenraum, bei rund 40 Grad, mit Arbeitskleidung, Sicherheitsschuhen und Handschuhen. 🧤 Irmgard erklärte, worauf geachtet werden muss, was gereinigt wird und warum jeder Handgriff wichtig ist. Am Ende waren beide erschöpft, aber stolz auf das Ergebnis. Und aus dem gemeinsamen Arbeiten entstand eine besondere Verbindung. Danke, Irmgard, für deine Genauigkeit, deine Hilfsbereitschaft und deinen Einsatz im Alltag. 🤝 Den Link zu Irmgards selbstgeschriebener Geschichte findest du in den Kommentaren.⤵️ In Kooperation mit Textory und der Schriftstellerin Alina Lindermuth, die die persönlichen Geschichten redaktionell begleitete und final gestaltete.
Karrieren werden nicht immer geplant. Manchmal werden sie ermöglicht. Für Sabine Antonoff war ISS mehr als ein neuer Arbeitsplatz. Es war die Chance auf einen Neuanfang, auf persönliche Entwicklung und auf einen Weg, der sie bis heute mit dem Unternehmen verbindet. Als Assistentin im Patientenservice hat sie eine Aufgabe gefunden, die ihr Sinn gibt und bei der sie jeden Tag für andere Menschen da sein kann. Was sie an ihrer Arbeit besonders schätzt, sind die Begegnungen mit Patient:innen, die Wertschätzung im Alltag und das Gefühl, mit ihrer Arbeit einen Unterschied machen zu können. 👉 „Hier habe ich die Chance bekommen, neu anzufangen und über mich hinauszuwachsen.“ Sabines Geschichte zeigt, wie viel entstehen kann, wenn Menschen Vertrauen geschenkt wird. Denn manchmal beginnt ein neuer Lebensabschnitt genau dort, wo jemand Potenzial erkennt. In unserer Reihe„3 Fragen an …“ erzählt Sabine, warum sie ihren Job so gerne macht und weshalb sie jeden Tag mit einem guten Gefühl nach Hause geht. 💙
Manchmal sind es die kleinen Gesten, die den größten Unterschied machen. 🫴 Für Sabine ist genau das der schönste Teil ihres Berufs. Als Assistentin im Patientenservice begleitet sie Patient:innen durch ihren Alltag im Krankenhaus und sorgt mit ihrer Unterstützung dafür, dass sie sich gut aufgehoben fühlen. Der direkte Kontakt zu den Menschen, ein freundliches Gespräch, ein Lächeln oder ein herzliches Dankeschön machen ihren Arbeitsalltag besonders. Denn genau diese Momente zeigen, wie wichtig Menschlichkeit im Gesundheitswesen ist. In unserer Reihe„3 Fragen an …“ erzählt Sabine, warum sie ihren Job so gerne macht und weshalb sie jeden Tag mit einem guten Gefühl nach Hause geht. 💙
Wie reinigen Sie Außenflächen, wenn Gerüst, Hebebühne oder lange Aufbauzeiten den Betrieb erschweren? Für viele Unternehmen ist die Reinigung von Fassaden, Fenstern oder Photovoltaikanlagen aufwendig: schwer erreichbare Flächen, hohe Sicherheitsanforderungen, laufender Betrieb, Zeitdruck und die Frage, wie sich Qualität effizient umsetzen lässt. Genau hier kann Drohnenreinigung eine smarte Lösung sein. Im Rahmen unserer ISS Cleaning Services ermöglichen wir die Reinigung von Außenflächen in bis zu 70 Metern Höhe – effizient, sicher und mit deutlich weniger Aufwand für klassische Zugangstechnik. Der Vorteil für unsere Kund:innen: weniger Störung im laufenden Betrieb, mehr Sicherheit für alle Beteiligten und eine schnelle, professionelle Abwicklung auch an schwer zugänglichen Stellen. Davon profitiert auch unser Kunde Römertherme Baden, bei dem die Drohnenreinigung bereits erfolgreich eingesetzt wurde. Gereinigt wird mit heißem Osmosewasser und bei Bedarf mit biologisch abbaubaren Reinigungsmitteln. Damit eignet sich die Lösung auch für Unternehmen, die neben Effizienz und Arbeitssicherheit Wert auf eine umweltschonende Umsetzung legen. Für uns zeigt Drohnenreinigung, wohin sich moderne Facility Services entwickeln: Technologie wird dort eingesetzt, wo sie Prozesse einfacher, sicherer und wirtschaftlicher macht. Sie möchten prüfen, ob Drohnenreinigung für Ihr Gebäude, Ihre Fassade oder Ihre PV-Anlage geeignet ist? 👉 ISS Österreich unterstützt Sie gerne mit einer passenden Lösung.
Eine Störung wird behoben, doch ihre Ursache bleibt offen. Ein Mangel wird dokumentiert, aber die Folgemaßnahme nicht konsequent verfolgt. Eine Prüfung findet statt, der Nachweis ist später jedoch nicht verfügbar. Gerade bei komplexen Gebäuden mit vielen Anlagen, Gewerken und Dienstleistern entstehen Kosten und Risiken häufig an diesen Schnittstellen. Gebäudetechnik aus einer Hand schafft eine gemeinsame Sicht auf Anlagenzustände, Prüfpflichten, offene Mängel und notwendige Maßnahmen. Technische Informationen laufen zentral zusammen, Verantwortlichkeiten werden klar gesteuert und Folgemaßnahmen nachvollziehbar weitergeführt. So lassen sich wiederkehrende Probleme früher erkennen, Risiken besser einordnen und Entscheidungen über Reparatur, Austausch oder Modernisierung fundierter treffen. 👉 Mehr dazu in unserem Blogartikel. Link in den Kommentaren.
Manchmal spürt man, dass etwas nicht stimmt. 💙 Genau so ein Moment war es für Emiliya Rumenova. Während ihres Arbeitstags hatte sie plötzlich das Gefühl, nachsehen zu müssen. Sie ging weiter, blieb aufmerksam und bemerkte, dass ein Patient Hilfe brauchte. Emiliya zögerte nicht. Sie sprach ihn ruhig an und sagte: „Bitte, geben Sie mir Ihre Hand.“ Mit ihrer Aufmerksamkeit, ihrem Mut und ihrer Menschlichkeit hat sie in diesem Moment einen großen Unterschied gemacht. Ihre Geschichte zeigt, wie wertvoll Menschen sind, die nicht wegsehen. Menschen, die Räume kennen, Situationen wahrnehmen und im richtigen Moment handeln. Danke, Emiliya, für dein großes Herz und deinen besonderen Einsatz. ✨ Den Link zu Emiliyas selbstgeschriebener Geschichte findest du in den Kommentaren.⤵️ In Kooperation mit Textory und der Schriftstellerin Alina Lindermuth, die die persönlichen Geschichten redaktionell begleitete und final gestaltete.
„Bitte, geben Sie mir Ihre Hand.“ 🫴 Manchmal entscheidet ein kurzer Moment darüber, ob jemand rechtzeitig Hilfe bekommt. Emiliya Rumenova arbeitet seit 2023 als Reinigungskraft bei ISS Österreich. An einem Arbeitstag hatte sie plötzlich das Gefühl, nachsehen zu müssen. Eigentlich hatte sie dort gerade nichts zu tun. Trotzdem ging sie weiter. Was sie bemerkte, ließ sie sofort handeln. Sie blieb ruhig, sprach einen Patienten an und reichte ihm ihre Hand. Genau diese Aufmerksamkeit machte den Unterschied. Emiliyas Geschichte zeigt, was im Arbeitsalltag oft übersehen wird: Reinigungskräfte sind täglich vor Ort. Sie kennen Wege, Räume und Abläufe. Sie sehen, wenn etwas anders ist als sonst. Und manchmal sind sie genau deshalb zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Ihre Arbeit bedeutet Sauberkeit und Hygiene. Aber sie bedeutet auch Präsenz, Wachsamkeit und Menschlichkeit. Danke, Emiliya, dass du hingesehen hast. 💙 Den Link zu Emiliyas selbstgeschriebener Geschichte findest du in den Kommentaren.⤵️ In Kooperation mit Textory und der Schriftstellerin Alina Lindermuth, die die persönlichen Geschichten redaktionell begleitete und final gestaltete.
1.600 Gründe, warum Vielfalt zählt. 💙 Jeden Tag arbeiten Menschen mit unterschiedlichsten Erfahrungen, Perspektiven und Geschichten zusammen, um für unsere Kund:innen da zu sein. Was uns verbindet, ist nicht, woher wir kommen oder welche Sprache wir sprechen. Sondern das gemeinsame Ziel, jeden Tag einen guten Job zu machen. Genau diese Vielfalt macht unsere Teams stark. Sie bringt neue Ideen, unterschiedliche Sichtweisen und jede Menge Zusammenhalt in den Arbeitsalltag. Und vielleicht ist das der eigentliche Fun Fact: Dass so viele verschiedene Menschen gemeinsam an einem Strang ziehen. 💪 Große Zahlen. Starke Teams. Und ziemlich viel ISS Power. 😎
Was macht eine gute Zusammenarbeit in der Gebäudereinigung aus? 🏬 Für die Marktgemeinde Weißkirchen waren es vor allem drei Faktoren: Qualität, Verlässlichkeit und eine persönliche Ansprechpartnerin vor Ort. Nach einem erfolgreich verlaufenen Pilotprojekt in der Volksschule wird die Zusammenarbeit mit ISS Österreich nun deutlich ausgebaut. Künftig betreut ISS unter anderem den Schulcluster, das Amtshaus, Kinderbetreuungseinrichtungen und das Schwimmbad. Begleitet wird die Partnerschaft von Nicole Madl, Reinigungsmeisterin, Objektleiterin und Service Managerin der Region Obersteiermark. Ihre Kompetenz, die kurzen Wege und die direkte Abstimmung mit der Marktgemeinde waren zentrale Gründe für die Entscheidung. 🤝 Denn gerade in kommunalen Gebäuden braucht Reinigung mehr als einen Dienstplan. Es braucht Menschen, die die Abläufe kennen, flexibel reagieren und Qualität im Alltag sicherstellen. Ein wichtiger Bestandteil der Umstellung war dabei auch die Einbindung der bestehenden Mitarbeitenden: Wer wollte, konnte zu ISS wechseln und seine Tätigkeit im vertrauten Umfeld fortsetzen. So bleiben Erfahrung, Ortskenntnis und eingespielte Abläufe erhalten. Gleichzeitig sorgen spezialisierte Teams dafür, dass körperlich besonders belastende Aufgaben professionell übernommen werden. 👉 So entsteht Gebäudereinigung, die wirtschaftlich durchdacht ist und im Alltag funktioniert.
„Ich sage nicht nur Guten Appetit. Ich meine es auch so.“ 💙 Maria Avram begrüßt bei taste’njoy jeden Tag rund 400 Gäste an der Kassa. Für viele ist sie längst ein vertrautes Gesicht geworden – mit einem offenen Ohr, einem freundlichen Wort und einem Lächeln, das den Arbeitstag ein Stück angenehmer macht. Was Maria besonders macht, ist ihre Liebe zum Detail: Ihre Kassa dekoriert sie passend zur Jahreszeit und zu besonderen Anlässen. Viele Gäste freuen sich inzwischen schon darauf, zu sehen, was sie sich als Nächstes überlegt hat. Für Maria ist Service mehr als ein Ablauf. Es ist ihre Art, Menschen willkommen zu heißen und ihnen eine kleine Freude zu machen. Danke, Maria, für deine Herzlichkeit, deine Aufmerksamkeit und deine Liebe zu deiner Arbeit. ✨ Den Link zu Marias selbstgeschriebener Geschichte findest du in den Kommentaren. ⤵️ In Kooperation mit Textory und der Schriftstellerin Alina Lindermuth, die die persönlichen Geschichten redaktionell begleitete und final gestaltete.
„Ich sage nicht nur Guten Appetit. Ich meine es auch so.“ Maria Avram steht bei taste’njoy täglich an einem Ort, an dem viele Menschen nur kurz vorbeikommen: an der Kassa. Für Maria ist genau dieser kurze Moment wichtig. Rund 400 Gäste begrüßt sie jeden Tag. Sie sagt „Guten Appetit“, hört zu, löst kleine Anliegen und schenkt Menschen im Arbeitsalltag einen freundlichen Moment. Für viele ist sie längst ein vertrautes Gesicht geworden. Was Maria besonders macht, ist ihre Liebe zum Detail. Ihre Kassa dekoriert sie je nach Jahreszeit und Anlass. Nicht, weil es zu ihren Aufgaben gehört, sondern weil sie ihren Gästen eine Freude machen möchte. Viele warten inzwischen gespannt darauf, welche Dekoration als Nächstes kommt. Das zeigt, was Service bei ISS bedeutet: aufmerksam sein, Freude an Menschen haben und auch in scheinbar kleinen Gesten Wertschätzung sichtbar machen. Maria hat den Aufbau der ISS Gastronomie seit 2018 miterlebt und mitgeprägt. Ihr Arbeitsplatz ist für sie mehr als ein Dienstort. Er ist ein Platz, an dem Begegnungen entstehen, Teamgeist spürbar wird und gute Arbeit jeden Tag zurückkommt – oft in Form eines Lächelns, eines Dankeschöns oder eines ehrlichen Lobes. 400 Mal „Guten Appetit“. 400 kurze Begegnungen. Und jedes Mal meint Maria es genau so. Der Link zu Marias selbstgeschriebener Geschichte ist in den Kommentaren. ⤵️ In Kooperation mit Textory und der Schriftstellerin Alina Lindermuth, die die persönlichen Geschichten redaktionell begleitete und final gestaltete.
Wenn Lieferketten brechen, braucht es Menschen, die Lösungen finden. Als sich 2020 die Welt von einem Tag auf den anderen veränderte, wurde etwas sichtbar, das bei ISS längst gelebte Realität ist: Reinigung hält Betriebe am Laufen. Für Florian Schartmüller, Head of Cleaning Products & Performance, bedeutete das: Standards sichern, Produkte verfügbar machen, schnell entscheiden und gemeinsam mit seinem Team Lösungen finden, auch dann, wenn es keine einfachen Antworten gab. Aus einem Kellerbüro wurde ein improvisiertes Krisenlager. Aus Einkauf wurde Versorgungssicherheit. Aus Unsicherheit wurde Handeln. 🤝 Seine Geschichte steht für einen Bereich, der oft im Hintergrund wirkt und in entscheidenden Momenten unverzichtbar wird. Denn Reinigung schafft Sicherheit, ermöglicht Arbeitsfähigkeit und gibt jenen Kolleg:innen Rückhalt, die jeden Tag vor Ort im Einsatz sind. Der Link zur ganzen Geschichte ist in den Kommentaren ⤵️ In Kooperation mit Textory und der Schriftstellerin Alina Lindermuth, die die persönlichen Geschichten redaktionell begleitete und final gestaltete.
Was steckt eigentlich hinter einem Job im Account Management bei ISS? Für unsere Reihe „3 Fragen an …“ haben wir Jürgen Fischer gefragt, wie er seinen Arbeitsalltag erlebt. Seine Antwort in drei Worten: Verantwortung, Abwechslung und Menschen. Genau das beschreibt seinen Job ziemlich gut. Als Account Manager eines Industriekunden ist Jürgen nah am Kunden, nah am Team und oft dort gefragt, wo schnelle Lösungen gebraucht werden. Was viele unterschätzen: Hinter einem flexiblen Kalender steckt viel Koordination. Hinter einem Firmenauto viele Wege. Und hinter einem erfolgreichen Auftrag viele Abstimmungen, Entscheidungen und Menschen, die zusammenarbeiten. Besonders stolz ist Jürgen darauf, als Quereinsteiger den Schritt gewagt zu haben. Und auf Projekte, bei denen das Team gezeigt hat, was möglich ist, wenn Erfahrung, Einsatz und Vertrauen zusammenspielen. Danke, Jürgen, für den Einblick in deinen Arbeitsalltag. 💙
Langjährige Mitarbeitende prägen ein Unternehmen weit über ihre tägliche Arbeit hinaus. Sie bringen Erfahrung, Wissen und Verlässlichkeit ein und geben dieses auch an neue Kolleg:innen weiter.💪 Was mich als CEO mit Dankbarkeit erfüllt: Langjährige Zugehörigkeit hat bei ISS Austria einen hohen Stellenwert, denn rund ein Drittel der Mitarbeitenden ist bereits seit mehr als fünf Jahren Teil des Unternehmens ! Alleine in diesem Jahr feiern 85 Mitarbeitende 25 Jahre oder mehr. Hinter jeder dieser Geschichten stehen jahrzehntelanger Einsatz. Ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt, der unser Unternehmen seit vielen Jahren prägt. Einige von ihnen wurden nun bei den Ehrungen des Sozialfonds des Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigungsgewerbes ausgezeichnet. Gemeinsam mit Gerhard Komarek, Obmann der Sparte Gewerbe und Handwerk sowie Innungsmeister der Wiener Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger, durfte ich diesen besonderen Moment persönlich mit ihnen teilen. An alle Jubilare: Danke für Eure Treue, Euer Engagement und dafür, dass ihr ISS seit so vielen Jahren prägt. 🎉 An dieser Stelle auch Danke an Sozialfonds DFG Geschäftsführerin Ursula Woditschka.
150 Berufsbezeichnungen. Ein Team. 💙 Klingt viel? Ist es auch. Bei ISS arbeiten Menschen in der Gebäudetechnik, Küche, Sicherheit, Logistik, im Service, im Brandschutz und in vielen weiteren Bereichen. Manche sind täglich im direkten Kontakt. Andere sorgen im Hintergrund dafür, dass alles läuft. Und genau das macht Facility Services so vielseitig. Denn hinter jedem sauberen Raum, jedem funktionierenden Gebäude, jedem sicheren Standort und jedem guten Service-Moment stehen Menschen, die ihren Job können. Fun Fact: Bei ISS gibt es rund 150 verschiedene Berufsbezeichnungen. 👩🔧👨🍳🧑💼 Vielleicht ist auch dein zukünftiger Job dabei? 👉 Schau in unser ISS Jobportal und entdecke unsere aktuellen offenen Stellen. #TeamISS #ISSÖsterreich #KarriereBeiISS #FacilityServices
Wenn nichts mehr geht, bleibt Peter ruhig. Als Elektriker in der Gebäudetechnik ist er dort, wo schnelle Lösungen gefragt sind: bei Störungen, Aufzügen, Anlagen und Situationen, in denen jede Minute zählt. Seine Geschichte zeigt: Technik braucht Können. Und manchmal auch das richtige Wort im richtigen Moment. Gebäudetechnik ist viel mehr als Technik. 🤝 Entstanden in Kooperation mit Textory und der Schriftstellerin Alina Lindermuth, die die persönlichen Geschichten redaktionell begleitete und final gestaltete.
Peter Aumann ist Elektriker aus Leidenschaft. 🧑🔧⚡ Im Störungsdienst ist kein Tag wie der andere. Manchmal geht es um Anlagen, manchmal um Zeitdruck, manchmal um Menschen, die Angst haben. Als eine Frau in einem Aufzug eingeschlossen war, blieb Peter ruhig. Er sprach mit ihr, nahm ihr die Angst und holte sie sicher heraus. In einem anderen Einsatz ging es um ein sensibles pharmazeutisches Produkt, das ohne Kühlung unbrauchbar geworden wäre. Es blieben nur Minuten. Solche Momente zeigen, was Gebäudetechnik bei ISS bedeutet: Erfahrung, Präzision und Verantwortung genau dann, wenn es darauf ankommt. Peter hat über die Jahre aber nicht nur Störungen behoben. Er hat auch Wissen weitergegeben, Lehrlinge begleitet und junge Talente auf ihrem Weg unterstützt. 🤝 Gebäudetechnik ist viel mehr als Technik. Sie hält Betrieb, Sicherheit und Vertrauen am Laufen. Seine selbstgeschriebene Geschichte gibt es in unserem Blog zum Nachlesen⤵️ In Kooperation mit Textory und der Schriftstellerin Alina Lindermuth, die die persönlichen Geschichten redaktionell begleitete und final gestaltete.
Er kam für einen Job. Geblieben ist er für mehr als vier Jahrzehnte. Als Erich Steinreiber am 4. April 1983 bei ISS begann, war eine CEO-Karriere nicht geplant. Sein erster Einsatz führte ihn gleich hoch hinaus: zur Fensterreinigung an der UNO-City. 🪟 Mehr als 150 Meter über dem Boden, mit viel Konzentration, körperlichem Einsatz und einer Aufgabe, die Respekt verlangt. Mit einem Schmunzeln sagt er heute: „So gesehen hatte ich den höchsten Job bei ISS eigentlich schon damals.“ Über vier Jahrzehnte später trägt er als CEO Verantwortung für ein Team von rund 7.000 Kolleg:innen aus über 100 Nationen. Dazwischen liegt ein Stück ISS-Geschichte: vom Reinigungsbetrieb hin zu einem führenden Facility-Management-Unternehmen mit Leistungen von Gebäudetechnik bis zur Betriebsgastronomie und Premium Event Catering. Für Erich Steinreiber war dabei immer klar: Wachstum entsteht im Team. Wenn Menschen Verantwortung übernehmen, einander vertrauen und gemeinsam über sich hinauswachsen: „Wer Menschen eine echte Chance gibt und ihnen vertraut, wird überrascht, was sie erreichen können.“ 💙 Genau dieser Geist prägt ISS seit 70 Jahren. Dieser Weg begann in 150 Metern Höhe und zeigt, wie weit ein erster Arbeitstag führen kann. #70JahreISS #issaustria
Das Gütesiegel equalitA für innerbetriebliche Frauenförderung geht an ISS Österreich. 🏆💙 Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung des Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus. Das Gütesiegel würdigt Unternehmen, die sich aktiv für Chancengleichheit einsetzen und Frauen in ihrer beruflichen Entwicklung fördern. Bei ISS Österreich sind rund 74 % unserer Mitarbeitenden Frauen, gleichzeitig sind 51 % unserer Führungspositionen mit Frauen besetzt. Diese Zahlen zeigen, dass Frauen in unserem Unternehmen auf allen Ebenen Verantwortung übernehmen und unsere Zukunft mitgestalten. Frauenförderung bedeutet für uns, Potenziale zu erkennen, Entwicklung zu ermöglichen und Karrierewege zu öffnen. Ob in der Reinigung, in der Technik, in operativen Führungsrollen oder im Management: Frauen leisten jeden Tag einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg von ISS. Die Auszeichnung mit dem equalitA Gütesiegel macht uns stolz und bestärkt uns darin, diesen Weg konsequent weiterzugehen. Ein herzliches Dankeschön an alle Kolleginnen und Kollegen, die dazu beitragen, dass Chancengleichheit bei ISS gelebt wird. 💙 Fotocredit BMWET/NOISTERNIG #equalitA #Frauenförderung #WomenInLeadership #PeopleMakePlaces #issaustria
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