ISS Österreich

Gebäudereinigung

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Österreich

über 7.000 in Österreich, 360.000+ weltweit Mitarbeiter

ISS Österreich ist führend in Facility Management und schafft verwaltungsfreundliche Räume, die Effizienz und Unternehmenserfolg erhöhen und zugleich das Wohlbefinden steigern.
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Keine Jobs für junge Talente

Dieses Unternehmen bietet aktuell keine Jobs für junge Talente

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Warum ist der Company Day für Erich Steinreiber ein besonderer Tag? Für ihn sind es vor allem drei Dinge: Teamgeist, Wissenstransfer und Wertschätzung. 💙 Beim ISS Company Day geht es raus aus dem gewohnten Arbeitsalltag und direkt dorthin, wo unsere Services jeden Tag stattfinden. Unsere Führungskräfte begleiten Kolleg:innen bei unseren Kunden, packen selbst mit an und lernen ihren Arbeitsalltag aus einer neuen Perspektive kennen. Für Erich ist genau dieser Austausch besonders wichtig. Denn wer miteinander arbeitet, Fragen stellt und Erfahrungen teilt, versteht besser, wie viel Können, Verantwortung und Zusammenarbeit hinter unseren Services steckt. So entstehen neue Einblicke, mehr Verständnis füreinander und vor allem noch mehr Wertschätzung für die Menschen, die jeden Tag vor Ort im Einsatz sind. Und wenn dabei auch der Spaß nicht zu kurz kommt, ist der Company Day genau das, was er sein soll: ein Tag des gemeinsamen Lernens und Erlebens. 🤝 #ISSCompanyDay #ISSPlacemakers #PeopleMakePlaces

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Warum ist der Company Day für Erich Steinreiber ein besonderer Tag? Für ihn gibt es vor allem drei Gründe: Teamgeist, Wissenstransfer und Wertschätzung. 💙 Beim Company Day geht es raus aus dem gewohnten Arbeitsalltag und dorthin, wo unsere Services jeden Tag gelebt werden: direkt zu unseren operativen Kolleg:innen und unseren Kunden. Für unseren CEO Erich Steinreiber ist genau dieser Perspektivenwechsel besonders wichtig. Gemeinsam etwas erleben, besser verstehen, wie vielfältig unsere Services sind, und Zeit mit den Kolleg:innen verbringen, die täglich vor Ort Großartiges leisten. Das Ergebnis? Neue Einblicke, wertvoller Austausch und noch mehr Wertschätzung für die Arbeit unserer Teams. Und wie Erich selbst sagt: Wenn dabei auch der Spaß nicht zu kurz kommt, hat der Company Day seinen Zweck erfüllt. 🤝

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Vielfalt verbindet. Und bei ISS ist sie Teil unseres täglichen Miteinanders. 💙 Bei ISS Österreich arbeiten Menschen aus knapp 100 Nationen zusammen. Unterschiedliche Sprachen, Kulturen, Erfahrungen und Perspektiven prägen unseren Arbeitsalltag und machen unsere Teams stark. Gerade im Gesundheitsbereich zeigt sich jeden Tag, wie wichtig dieses Miteinander ist. Viele unterschiedliche Menschen tragen gemeinsam dazu bei, dass Abläufe funktionieren, Hygienestandards eingehalten werden und Patient:innen, Angehörige sowie Mitarbeitende auf eine verlässliche Umgebung vertrauen können. Der Nationentag 2026 am LKH-Univ. Klinikum Graz hat diese Vielfalt sichtbar gemacht. Gemeinsam mit dem Klinikum haben wir einen Tag gestaltet, an dem Begegnung, Austausch und Wertschätzung im Mittelpunkt standen. Denn für uns ist sie ein selbstverständlicher Teil unserer Zusammenarbeit und ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Danke an Michael Kazianschütz und das Team des LKH-Univ. Klinikum Graz für die partnerschaftliche Zusammenarbeit und dafür, diesem Thema gemeinsam Raum zu geben. #Nationentag #Vielfalt #Wertschätzung #PeopleMakePlaces #ISSAustria

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Ein Tag, der Perspektiven verändert. 👀 Genau darum geht es beim ISS Company Day: raus aus dem gewohnten Arbeitsalltag und für einen Tag dorthin, wo unsere Services täglich gelebt werden. Ob bei der Reinigung, in der Essensausgabe oder bei technischen Tätigkeiten, unsere Kolleg:innen haben erlebt, wie viel Routine, Vorbereitung und Erfahrung hinter Handgriffen steckt, die von außen oft selbstverständlich wirken. Selbst kleine Aufgaben summieren sich im Arbeitsalltag schnell und verlangen Aufmerksamkeit, Tempo und Organisation. Andere Eindrücke waren genauso prägend: zu sehen, welche Wege unsere operativen Kolleg:innen täglich zurücklegen, hinter die Kulissen ihres Arbeitsalltags zu blicken oder bei technischen Aufgaben selbst Hand anzulegen. Für unseren CEO Erich Steinreiber bringt der Company Day drei Dinge zusammen: Teamgeist, Wissenstransfer und Wertschätzung. 🤝 Und genau das bleibt nach diesem Tag: neue Perspektiven, mehr Verständnis füreinander und vor allem großer Respekt für die Menschen, die jeden Tag bei unseren Kunden dafür sorgen, dass unsere Services funktionieren. 💙 Danke an alle Kolleg:innen, die ihre Erfahrung geteilt, Einblicke ermöglicht und unsere Teams durch diesen Tag begleitet haben. 🙌 #ISSCompanyDay #ISSPlacemakers #PeopleMakePlaces

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Ein Tag zum Mitmachen. Und vor allem zum Zuhören. ✨ Beim ISS Company Day haben unsere Führungskräfte Kolleg:innen bei unseren Kunden begleitet und selbst mit angepackt. Dabei wird schnell spürbar, wie viel Können, körperlicher Einsatz, Verantwortung und Teamarbeit hinter unseren Services steckt. Viele Handgriffe wirken selbstverständlich – bis man selbst erlebt, wie viel Erfahrung und Routine es braucht, damit im Alltag alles zuverlässig funktioniert. Vor allem aber rücken die Menschen in den Mittelpunkt, die diese Arbeit jeden Tag leisten: unsere Kolleg:innen vor Ort. 💙 Der Company Day schafft Raum, ihren Arbeitsalltag besser kennenzulernen, zuzuhören, gemeinsam anzupacken und voneinander zu lernen. Danke an alle Kolleg:innen, die ihre Erfahrung geteilt und gezeigt haben, was ihre tägliche Arbeit ausmacht. 🤝 #ISSCompanyDay #ISSPlacemakers #PeopleMakePlaces

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𝗧𝗵𝗮𝗻𝗸 𝘆𝗼𝘂 𝘁𝗼 𝘁𝗵𝗲 𝗽𝗲𝗼𝗽𝗹𝗲 𝗯𝗲𝗵𝗶𝗻𝗱 𝗰𝗹𝗲𝗮𝗻, 𝘀𝗮𝗳𝗲 𝗮𝗻𝗱 𝘄𝗲𝗹𝗰𝗼𝗺𝗶𝗻𝗴 𝘀𝗽𝗮𝗰𝗲𝘀. 💙 Cleaning has been part of ISS' story since 1934, and today it remains one of the most important ways we help customers create environments where people can work, learn, heal and connect. On #ThankYourCleanerDay , we recognise the cleaning professionals whose expertise, care and dedication make a difference every day. "𝘎𝘳𝘦𝘢𝘵 𝘤𝘭𝘦𝘢𝘯𝘪𝘯𝘨 𝘪𝘴 𝘰𝘧𝘵𝘦𝘯 𝘪𝘯𝘷𝘪𝘴𝘪𝘣𝘭𝘦. 𝘗𝘦𝘰𝘱𝘭𝘦 𝘯𝘰𝘵𝘪𝘤𝘦 𝘸𝘩𝘦𝘯 𝘴𝘰𝘮𝘦𝘵𝘩𝘪𝘯𝘨 𝘪𝘴 𝘸𝘳𝘰𝘯𝘨, 𝘣𝘶𝘵 𝘳𝘢𝘳𝘦𝘭𝘺 𝘵𝘩𝘪𝘯𝘬 𝘢𝘣𝘰𝘶𝘵 𝘵𝘩𝘦 𝘦𝘹𝘱𝘦𝘳𝘵𝘪𝘴𝘦, 𝘤𝘢𝘳𝘦 𝘢𝘯𝘥 𝘥𝘦𝘥𝘪𝘤𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯 𝘳𝘦𝘲𝘶𝘪𝘳𝘦𝘥 𝘵𝘰 𝘤𝘳𝘦𝘢𝘵𝘦 𝘤𝘭𝘦𝘢𝘯, 𝘴𝘢𝘧𝘦 𝘢𝘯𝘥 𝘸𝘦𝘭𝘤𝘰𝘮𝘪𝘯𝘨 𝘦𝘯𝘷𝘪𝘳𝘰𝘯𝘮𝘦𝘯𝘵𝘴 𝘦𝘷𝘦𝘳𝘺 𝘥𝘢𝘺. 𝘛𝘩𝘢𝘯𝘬 𝘠𝘰𝘶𝘳 𝘊𝘭𝘦𝘢𝘯𝘦𝘳 𝘋𝘢𝘺 𝘪𝘴 𝘢𝘯 𝘰𝘱𝘱𝘰𝘳𝘵𝘶𝘯𝘪𝘵𝘺 𝘵𝘰 𝘳𝘦𝘤𝘰𝘨𝘯𝘪𝘴𝘦 𝘵𝘩𝘦 𝘱𝘳𝘰𝘧𝘦𝘴𝘴𝘪𝘰𝘯𝘢𝘭𝘴 𝘸𝘩𝘰 𝘮𝘢𝘬𝘦 𝘵𝘩𝘢𝘵 𝘱𝘰𝘴𝘴𝘪𝘣𝘭𝘦." Trine Lops , Head of Global Cleaning Services To all cleaning professionals across ISS A/S and around the world, thank you for the work you do and the positive impact you create every day. 👏

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„Ich entschied mich zu schwimmen.“ 💙 Manche Karriereschritte fühlen sich am Anfang nicht nach Aufstieg an. Sondern nach Sprung ins kalte Wasser. Für Violeta Bräutigam kam so ein Moment im Juni 2007. Sie bekam das Angebot, Service Managerin bei ISS Österreich zu werden. Eine Rolle, für die sie sich damals noch nicht bereit fühlte. Plötzlich waren da neue Objekte, ein Firmenauto, ein Laptop, den sie anfangs kaum bedienen konnte, und Erwartungen, in die sie erst hineinwachsen musste. Vicky hätte zweifeln können. Und natürlich tat sie das auch. 👉 Aber sie sagte Ja. Dieser Schritt war kein einfacher. Er war fordernd, ungewohnt und manchmal sicher auch unbequem. Gleichzeitig wurde er zu einem Wendepunkt in ihrer Geschichte. Denn Vickys Weg hatte schon viel früher begonnen: mit 19 Jahren, in einem neuen Land, mit einer neuen Sprache und einem ersten Arbeitsplatz in der Reinigung. Damals sagte sie sich selbst: „Vicky, halt durch!“ Jahre später stand sie wieder an einem Punkt, an dem sie sich entscheiden musste: Schwimmen oder untergehen. Vicky entschied sich zu schwimmen. 🏊♂️ Heute zeigt ihre Geschichte, was Entwicklung bei ISS bedeuten kann: eine Chance bekommen, Verantwortung annehmen, an Aufgaben wachsen und dabei den Blick für das Team behalten. Denn Vicky weiß, wie sich die Arbeit anfühlt, über die sie heute Verantwortung trägt. Genau das macht ihre Geschichte so stark. Den Link zu Violetas selbstgeschriebener Geschichte findest du in den Kommentaren.⤵️ In Kooperation mit Textory und der Schriftstellerin Alina Lindermuth , die die persönlichen Geschichten redaktionell begleitete und final gestaltete.

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Vom blauen Mantel zur Service Managerin. 💙 Als Violeta Bräutigam mit 19 Jahren bei ISS Österreich begann, war vieles fremd. Das Land. Die Sprache. Die Arbeit. An ihrem ersten Arbeitsplatz bekam sie einen blauen Mantel in die Hand gedrückt. Sie verstand kaum, was um sie herum gesprochen wurde. Der Anfang war hart. In einem Moment sagte sie sich selbst: „Vicky, halt durch!“ Und genau das tat sie. Jahre später kam der nächste große Schritt. Im Juni 2007 bekam Vicky das Angebot, Service Managerin zu werden. Plötzlich waren da neue Objekte, ein Firmenauto, ein Laptop, den sie kaum bedienen konnte, und eine Rolle, die sich größer anfühlte als alles davor. Vicky beschreibt diesen Moment wie einen Sprung ins kalte Wasser. Sie musste wählen, ob sie schwimmen oder untergehen wollte. Sie entschied sich zu schwimmen. Heute verantwortet Vicky Kundenbetreuung, operative Abläufe und Teamführung. Und vielleicht ist genau das ihre Stärke: Sie kennt die Arbeit von Grund auf. Sie weiß, wie es sich anfühlt, neu zu beginnen, sich durchzubeißen und Schritt für Schritt in Verantwortung hineinzuwachsen. Danke, Vicky, für deine Ausdauer, deinen Mut und deine Führungsstärke. ✨ Den Link zu Violetas selbstgeschriebener Geschichte findest du in den Kommentaren.⤵️ In Kooperation mit Textory und der Schriftstellerin Alina Lindermuth, die die persönlichen Geschichten redaktionell begleitete und final gestaltete.

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🛗 Bitte alle einsteigen! Heute fährt unser Lift einmal quer durch die Welt von ISS Österreich. 👀 Hinter den Türen warten nicht nur unterschiedliche Stockwerke, sondern auch die Menschen und Services, die täglich dafür sorgen, dass alles läuft: 🧹 Reinigung, 🔧 Technik, 🍽️ Food und 🏥 Healthcare. Denn ISS ist viel mehr als das, was man auf den ersten Blick sieht. Hinter jeder Tür steckt Know-how, Leidenschaft und ein Team, das jeden Tag einen Unterschied macht. #ISSÖsterreich #OneISS #FacilityServices

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Woran erkennen Sie, ob Brandschutz in Ihrem Gebäude wirklich funktioniert? Ein Feuerlöscher an der Wand oder eine Brandmeldeanlage an der Decke sind wichtig. Entscheidend ist jedoch, ob Fluchtwege frei sind, Brandschutztüren richtig schließen, Wartungen fristgerecht erledigt werden, offene Mängel behoben sind und Mitarbeitende wissen, was im Ernstfall zu tun ist. Für Gebäudeverantwortliche bedeutet das: Brandschutz muss im laufenden Betrieb verlässlich gesteuert, geprüft und dokumentiert werden. Genau hier unterstützt ISS Technical Services. Wir prüfen sicherheitsrelevante Abläufe, dokumentieren Maßnahmen nachvollziehbar und machen sichtbar, wo Brandschutz bereits funktioniert und wo Handlungsbedarf besteht. Mit Opti-Q werden Sicherheitsrundgänge, Wartungen, offene Mängel und das Brandschutzbuch digital zusammengeführt – für mehr Transparenz, klare Verantwortlichkeiten und bessere Nachvollziehbarkeit. Im Video erklärt Alexander Hartl , Head of Technical Services bei ISS Österreich, worauf es bei wirksamem Brandschutz im Gebäudebetrieb ankommt. 👉 Sie möchten wissen, ob Ihre Brandschutzorganisation im Gebäude wirklich funktioniert? ISS Österreich unterstützt Sie dabei, Risiken sichtbar zu machen und Abläufe verlässlich zu gestalten.

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Wenn Außenflächen schwer zugänglich sind, braucht es Lösungen, die Aufwand reduzieren und Qualität sichern. Bei der Römertherme Baden stellen große Glasdächer und Fassaden besondere Anforderungen an die Reinigung: Höhe, Zugänglichkeit, laufender Betrieb und der Anspruch an ein professionelles Ergebnis müssen zusammengebracht werden. Genau hier zeigt Drohnenreinigung ihren praktischen Nutzen. Im Rahmen unserer ISS Cleaning Services ermöglichen wir die Reinigung von Fassaden, Glasflächen und Photovoltaikanlagen per Drohne – in bis zu 70 Metern Höhe, ohne aufwändige Zugangstechnik und ohne, dass Mitarbeitende in exponierter Höhe arbeiten müssen. Das Ergebnis bei der Römertherme Baden bringt es auf den Punkt: „Mit der Drohnenlösung von ISS konnten diese Flächen effizient und professionell gereinigt werden. Für uns eine spannende und innovative Form der Gebäudereinigung.“ – Stefan Wisiak, Betriebsführung Römertherme Baden. Für unsere Kunden bedeutet das: weniger Aufwand in der Vorbereitung, mehr Sicherheit, professionelle Reinigungsqualität und eine Lösung, die den laufenden Betrieb möglichst wenig beeinträchtigt. Drohnenreinigung zeigt, wie moderne Gebäudereinigung heute aussehen kann: technisch durchdacht, effizient in der Umsetzung und mit klarem Nutzen für den Gebäudebetrieb. 👉 Sie möchten prüfen, ob Drohnenreinigung auch für Ihre Fassade, Glasflächen oder PV-Anlage geeignet ist? ISS Österreich unterstützt Sie gerne mit einer passenden Lösung.

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Würdest du dich damit sichern? Genau diese Frage stellen wir in unserem neuen HSE-Video zum PSA-Check. Denn persönliche Schutzausrüstung schützt nur dann richtig, wenn sie vollständig, intakt und passend für die jeweilige Arbeit ist. Ein kurzer Blick vor dem Start kann viel bewirken: Ist alles da? Ist etwas beschädigt? Passt die PSA zur Tätigkeit? Und fühlt es sich wirklich sicher an? Bei ISS Österreich gilt: Sicherheit beginnt vor der Arbeit. Mit Aufmerksamkeit, Verantwortung und dem Bewusstsein, dass der PSA-Check kein zusätzlicher Schritt ist, sondern Teil eines sicheren Arbeitsalltags. Denn wer gut geschützt arbeitet, schützt nicht nur sich selbst, sondern auch das Team. 💙 🎥 Jetzt Video ansehen und den PSA-Check auffrischen.

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19.937-mal: Alle Hände voll zu tun. 😎 Diese Zahl steckt hinter einem Jahr voller Reinigungseinsätze bei ISS Österreich. Denn Sauberkeit passiert nicht von selbst. Dahinter stehen Menschen, Know-how und jede Menge Einsatz. Und weil gute Reinigung mehr kann als nur sauber machen, hieß es im vergangenen Jahr auch rund 430-mal: ⚠️ Achtung Rutschgefahr. Manchmal erzählen Zahlen mehr über den Arbeitsalltag als tausend Worte. Große Zahlen. Starke Teams. Und ziemlich viel ISS Power. 💙

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40 Grad im Ofenraum. Und die Chefin mittendrin. Wertschätzung entsteht oft genau dort, wo Menschen bereit sind, den Arbeitsalltag anderer wirklich kennenzulernen. Für Irmgard Pommer beginnt dieser Alltag früh. Seit 17 Jahren arbeitet sie als Reinigungskraft in der industriellen Fertigung. Sie kennt ihre Räume, ihre Abläufe und die vielen Handgriffe, die sitzen müssen, damit am Ende alles sauber, sicher und verlässlich funktioniert. Ein Tag ist ihr besonders in Erinnerung geblieben: der ISS Company Day. ✨ An diesem Morgen kam ihre Führungskraft Brigitte zu ihr. Für einen Vormittag tauschten sie die Rollen. Irmgard erklärte, worauf es ankommt: Arbeitskleidung, Sicherheitsschuhe, Handschuhe, die richtigen Reinigungstücher und Sensoren, die auf keinen Fall berührt werden dürfen. Dann ging es in den Ofenraum. Rund 40 Grad. Staub auf den Oberflächen. Schweiß auf der Stirn. Und eine Führungskraft, die nicht danebenstand, sondern mitarbeitete. Genau darin liegt die Bedeutung dieser Geschichte. Sie zeigt, wie viel Erfahrung, Genauigkeit und körperlicher Einsatz in Arbeit steckt, die oft erst dann auffällt, wenn sie fehlt. Und sie zeigt, was Führung lernen kann, wenn sie nah genug dran ist. Am Ende blieb nicht nur ein gereinigter Ofenraum. Es entstand auch eine Verbindung zwischen Irmgard und ihrem „Lehrling“. Den Link zu Irmgards selbstgeschriebener Geschichte findest du in den Kommentaren.⤵️ In Kooperation mit Textory und der Schriftstellerin Alina Lindermuth, die die persönlichen Geschichten redaktionell begleitete und final gestaltete.

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Heute war meine Chefin mein Lehrling. 💙 Irmgard Pommer arbeitet seit vielen Jahren als Reinigungskraft in der industriellen Fertigung. Ihr Tag beginnt früh: um 4:30 Uhr aufstehen, Frühstück, fertig machen, pünktlich um sechs beginnt der Dienst. Sie kennt ihre Arbeit genau. Die Abläufe, die Räume, die Aufgaben und die kleinen Details, auf die es jeden Tag ankommt. Ein besonderer Tag ist ihr bis heute in Erinnerung geblieben: der ISS Company Day. An diesem Tag arbeitete ihre Führungskraft Brigitte an ihrer Seite mit. Für einen Vormittag war sie Irmgards „Lehrling“. Gemeinsam ging es in den Ofenraum, bei rund 40 Grad, mit Arbeitskleidung, Sicherheitsschuhen und Handschuhen. 🧤 Irmgard erklärte, worauf geachtet werden muss, was gereinigt wird und warum jeder Handgriff wichtig ist. Am Ende waren beide erschöpft, aber stolz auf das Ergebnis. Und aus dem gemeinsamen Arbeiten entstand eine besondere Verbindung. Danke, Irmgard, für deine Genauigkeit, deine Hilfsbereitschaft und deinen Einsatz im Alltag. 🤝 Den Link zu Irmgards selbstgeschriebener Geschichte findest du in den Kommentaren.⤵️ In Kooperation mit Textory und der Schriftstellerin Alina Lindermuth, die die persönlichen Geschichten redaktionell begleitete und final gestaltete.

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Karrieren werden nicht immer geplant. Manchmal werden sie ermöglicht. Für Sabine Antonoff war ISS mehr als ein neuer Arbeitsplatz. Es war die Chance auf einen Neuanfang, auf persönliche Entwicklung und auf einen Weg, der sie bis heute mit dem Unternehmen verbindet. Als Assistentin im Patientenservice hat sie eine Aufgabe gefunden, die ihr Sinn gibt und bei der sie jeden Tag für andere Menschen da sein kann. Was sie an ihrer Arbeit besonders schätzt, sind die Begegnungen mit Patient:innen, die Wertschätzung im Alltag und das Gefühl, mit ihrer Arbeit einen Unterschied machen zu können. 👉 „Hier habe ich die Chance bekommen, neu anzufangen und über mich hinauszuwachsen.“ Sabines Geschichte zeigt, wie viel entstehen kann, wenn Menschen Vertrauen geschenkt wird. Denn manchmal beginnt ein neuer Lebensabschnitt genau dort, wo jemand Potenzial erkennt. In unserer Reihe„3 Fragen an …“ erzählt Sabine, warum sie ihren Job so gerne macht und weshalb sie jeden Tag mit einem guten Gefühl nach Hause geht. 💙

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Manchmal sind es die kleinen Gesten, die den größten Unterschied machen. 🫴 Für Sabine ist genau das der schönste Teil ihres Berufs. Als Assistentin im Patientenservice begleitet sie Patient:innen durch ihren Alltag im Krankenhaus und sorgt mit ihrer Unterstützung dafür, dass sie sich gut aufgehoben fühlen. Der direkte Kontakt zu den Menschen, ein freundliches Gespräch, ein Lächeln oder ein herzliches Dankeschön machen ihren Arbeitsalltag besonders. Denn genau diese Momente zeigen, wie wichtig Menschlichkeit im Gesundheitswesen ist. In unserer Reihe„3 Fragen an …“ erzählt Sabine, warum sie ihren Job so gerne macht und weshalb sie jeden Tag mit einem guten Gefühl nach Hause geht. 💙

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Wie reinigen Sie Außenflächen, wenn Gerüst, Hebebühne oder lange Aufbauzeiten den Betrieb erschweren? Für viele Unternehmen ist die Reinigung von Fassaden, Fenstern oder Photovoltaikanlagen aufwendig: schwer erreichbare Flächen, hohe Sicherheitsanforderungen, laufender Betrieb, Zeitdruck und die Frage, wie sich Qualität effizient umsetzen lässt. Genau hier kann Drohnenreinigung eine smarte Lösung sein. Im Rahmen unserer ISS Cleaning Services ermöglichen wir die Reinigung von Außenflächen in bis zu 70 Metern Höhe – effizient, sicher und mit deutlich weniger Aufwand für klassische Zugangstechnik. Der Vorteil für unsere Kund:innen: weniger Störung im laufenden Betrieb, mehr Sicherheit für alle Beteiligten und eine schnelle, professionelle Abwicklung auch an schwer zugänglichen Stellen. Davon profitiert auch unser Kunde Römertherme Baden, bei dem die Drohnenreinigung bereits erfolgreich eingesetzt wurde. Gereinigt wird mit heißem Osmosewasser und bei Bedarf mit biologisch abbaubaren Reinigungsmitteln. Damit eignet sich die Lösung auch für Unternehmen, die neben Effizienz und Arbeitssicherheit Wert auf eine umweltschonende Umsetzung legen. Für uns zeigt Drohnenreinigung, wohin sich moderne Facility Services entwickeln: Technologie wird dort eingesetzt, wo sie Prozesse einfacher, sicherer und wirtschaftlicher macht. Sie möchten prüfen, ob Drohnenreinigung für Ihr Gebäude, Ihre Fassade oder Ihre PV-Anlage geeignet ist? 👉 ISS Österreich unterstützt Sie gerne mit einer passenden Lösung.

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Eine Störung wird behoben, doch ihre Ursache bleibt offen. Ein Mangel wird dokumentiert, aber die Folgemaßnahme nicht konsequent verfolgt. Eine Prüfung findet statt, der Nachweis ist später jedoch nicht verfügbar. Gerade bei komplexen Gebäuden mit vielen Anlagen, Gewerken und Dienstleistern entstehen Kosten und Risiken häufig an diesen Schnittstellen. Gebäudetechnik aus einer Hand schafft eine gemeinsame Sicht auf Anlagenzustände, Prüfpflichten, offene Mängel und notwendige Maßnahmen. Technische Informationen laufen zentral zusammen, Verantwortlichkeiten werden klar gesteuert und Folgemaßnahmen nachvollziehbar weitergeführt. So lassen sich wiederkehrende Probleme früher erkennen, Risiken besser einordnen und Entscheidungen über Reparatur, Austausch oder Modernisierung fundierter treffen. 👉 Mehr dazu in unserem Blogartikel. Link in den Kommentaren.

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Manchmal spürt man, dass etwas nicht stimmt. 💙 Genau so ein Moment war es für Emiliya Rumenova. Während ihres Arbeitstags hatte sie plötzlich das Gefühl, nachsehen zu müssen. Sie ging weiter, blieb aufmerksam und bemerkte, dass ein Patient Hilfe brauchte. Emiliya zögerte nicht. Sie sprach ihn ruhig an und sagte: „Bitte, geben Sie mir Ihre Hand.“ Mit ihrer Aufmerksamkeit, ihrem Mut und ihrer Menschlichkeit hat sie in diesem Moment einen großen Unterschied gemacht. Ihre Geschichte zeigt, wie wertvoll Menschen sind, die nicht wegsehen. Menschen, die Räume kennen, Situationen wahrnehmen und im richtigen Moment handeln. Danke, Emiliya, für dein großes Herz und deinen besonderen Einsatz. ✨ Den Link zu Emiliyas selbstgeschriebener Geschichte findest du in den Kommentaren.⤵️ In Kooperation mit Textory und der Schriftstellerin Alina Lindermuth, die die persönlichen Geschichten redaktionell begleitete und final gestaltete.