

Energieversorgung und Dienstleistungen
Linz
Nicht verfügbar Mitarbeiter

Keine Jobs für junge Talente
Dieses Unternehmen bietet aktuell keine Jobs für junge Talente
Wer hält Oberösterreich eigentlich unter Strom? Ein Teil der Antwort steht gerade in Wels. Bei der Jugend & Beruf beantworten unsere Lehrlingsausbildner:innen und Lehrlinge gerade Fragen rund um die Lehre bei der Energie AG. Wie baut und prüft man elektrische Anlagen? Was macht man eigentlich als Metalltechniker:in in einem Kraftwerk? Wer wissen will, wie Lehre bei der Energie AG wirklich aussieht, bekommt hier Antworten. Ein bisschen Praxis gibt’s direkt am Stand auch. Auf unserem Mini-Übungsmasten können Besucher:innen Arbeiten an Leitungen ausprobieren. Wenn das nicht nach Spannung klingt, wissen wir’s auch nicht.
Das gehört nicht hier rein! ❌ Für Roman Bless und die Betriebsfeuerwehr der Energie AG Umwelt Service können falsch entsorgte Akkus schnell zum Feuerwehreinsatz werden. 2025 rückte die Betriebsfeuerwehr in Wels zu 66 Brandeinsätzen aus. Bei rund 75 % davon vermutet sie einen Akku als Brandursache. Denn Akkus stecken mittlerweile fast überall. Werden sie im Restmüll mitgesammelt und später beim Transport oder in unseren Anlagen beschädigt, können sie sich entzünden. Deshalb: Batterien und Akkus gehören nicht in den Restmüll und nicht in den Gelben Sack. 🔋 Wenn möglich, aus dem Gerät nehmen und bei einer Sammelstelle im Handel oder im Altstoffsammelzentrum abgeben. Die nächste Sammelstelle findet ihr auf hermitleer.at.

Eine Fernbedienung im Restmüll? Bitte nicht! Und es geht längst nicht nur um Fernbedienungen. Batterien und Akkus stecken heute in unzähligen Dingen, die irgendwann im Müll landen. Sie sind in Spielzeug, Kinderschuhen mit LED, Powerbanks, elektrischen Zahnbürsten, Werkzeugen oder kleinen Elektrogeräten. Werden solche Batterien oder Akkus im Restmüll oder Gelben Sack entsorgt, können sie beim Transport oder in unseren Anlagen beschädigt werden und sich entzünden. Das ist leider kein seltenes Problem. Unsere Betriebsfeuerwehr in Wels hatte 2025 insgesamt 66 Brandeinsätze. Bei rund 75 % davon vermuten die Kolleg:innen einen Akku als Brandursache. Deshalb ganz wichtig: Batterien und Akkus gehören nicht in den Restmüll und nicht in den Gelben Sack. Wenn möglich, aus dem Gerät nehmen und im Handel oder im Altstoffsammelzentrum abgeben. Die nächste Sammelstelle findet ihr auf hermitleer.at.
Was passiert eigentlich gleichzeitig tief im Berg und hoch oben am Speicher? Beim Pumpspeicherkraftwerk Ebensee gerade ziemlich viel. In der Kaverne ist der Ausbruch abgeschlossen. Dort wird inzwischen betoniert, gebaut und Platz für die Kraftwerkstechnik geschaffen. Gleichzeitig wächst draußen der Oberwasserspeicher weiter. Der Damm ist mittlerweile schon zu rund 90 Prozent fertig. Im Video nimmt uns Michael Sachsenhofer mit auf die Baustelle und zeigt, wie weit wir inzwischen sind. Im Video bekommt man ein Gefühl für die Dimensionen.
In Ebensee zieht die Technik ein. Beim Pumpspeicherkraftwerk Ebensee ist der Kavernenausbruch geschafft. Und jetzt wird’s richtig spannend. Seit Ende August kommen die ersten Großkomponenten in die Kaverne. Das Saugrohr wird bereits eingebracht und positioniert. Auch am Traunsee geht's zur Sache. Da steht grad einfach ein Bagger auf einem schwimmenden Lastenträger und trägt Fels vor dem Ein- und Auslaufbauwerk ab. Die Dinger heißen übrigens Ponton. Hättet ihr's gewusst? Klarer Fall für die eine Million Euro frage bei "Wer wird Millionär". Aber das ist noch nicht alles! Im Spätherbst kommt ein echtes Schwergewicht ins Spiel. Eine mehr als 200 Tonnen schwere Stahl-Einlauftrompete wird eingeschwommen und in rund neun Metern Tiefe angedockt. Oben beim Oberwasserspeicher ist der Damm inzwischen schon zu rund 90 Prozent fertig. Ganz ehrlich, gerade passiert auf dieser Baustelle extrem viel. Und genau deshalb schauen wir aktuell ziemlich begeistert nach Ebensee.
Technik, Verantwortung, Zusammenarbeit: So entsteht Energie, auf die man sich verlassen kann. 🤝⚡️
Ihr ladet – wir zählen mit! Heute ist Welt-E-Mobilitätstag. Wir nutzen den Tag für einen Blick auf eure Ladegewohnheiten: Diese zehn Energie-AG-Ladestationen wurden am häufigsten genutzt: 1. Liezen – ENI-Tankstelle Puster 2. Seewalchen – Autobahnabfahrt 3. Wels Nord – Fachmarktzentrum Dalistraße 4. St. Georgen im Attergau – Seering/OMV-Tankstelle 5. Linz – Energiestraße 6. Windischgarsten – Kulturhaus Römerfeld 7. Gmunden – Franz-Thomas-Straße 8. Schärding – Fachmarktzentrum Karl-Gruber-Straße 9. Bad Leonfelden – Pendlerparkplatz/Eurospar 10. Vöcklabruck – Parkplatz Maximarkt Ob auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder auf einer längeren Fahrt: Geladen wird dort, wo es gut in den Alltag passt. Genau deshalb baut die Energie AG ihre Ladeinfrastruktur laufend weiter aus. Mittlerweile betreiben wir mehr als 2.000 Ladepunkte, über 900 davon sind öffentlich zugänglich. Mit unseren Ladekartenprodukten könnt ihr österreichweit bereits mehr als 26.500 Ladepunkte nutzen. Jetzt seid ihr gefragt: Ist euer bevorzugter Ladestopp unter den Top Ten – oder habt ihr einen anderen Favoriten?
Was macht das Bundesheer in einem Kraftwerk? Zwei Wochen lang wurde unser stillgelegtes Kraftwerk Riedersbach zum Übungsgelände. Trainiert wurde ein Ernstfall. Eine Anlage der kritischen Infrastruktur wurde „feindlich übernommen“ und musste zurückerobert werden. Die besondere Herausforderung dabei? Das Kraftwerk sollte möglichst unbeschädigt bleiben. Denn kritische Infrastruktur zu sichern heißt auch, dass sie danach weiter funktionieren können muss. Genau dafür bietet ein echtes Kraftwerksgelände Bedingungen, die sich kaum künstlich nachstellen lassen. Nach zwei Wochen Training fand gestern die Abschlussübung statt. Ein Anblick, den man bei uns definitiv nicht jeden Tag sieht. Danke an Oberst Alfred Steingreß, Kommandant des Panzergrenadierbataillons 13, an Oberleutnant Maximilian Staudinger, Kommandant der 2. Panzergrenadierkompanie (KPE), sowie an alle Beteiligten der 4. Panzergrenadierbrigade für die hervorragende Zusammenarbeit und diesen spektakulären Einblick in ihre Arbeit.
Was macht das Bundesheer in einem Kraftwerk? Zwei Wochen lang wurde unser stillgelegtes Kraftwerk Riedersbach zum Übungsgelände. Trainiert wurde ein Ernstfall. Eine Anlage der kritischen Infrastruktur wurde „feindlich übernommen“ und musste zurückerobert werden. Die besondere Herausforderung dabei? Das Kraftwerk sollte möglichst unbeschädigt bleiben. Denn kritische Infrastruktur zu sichern heißt auch, dass sie danach weiter funktionieren können muss. Genau dafür bietet ein echtes Kraftwerksgelände Bedingungen, die sich kaum künstlich nachstellen lassen. Nach zwei Wochen Training fand gestern die Abschlussübung statt. Ein Anblick, den man bei uns definitiv nicht jeden Tag sieht. Danke an Oberst Alfred Steingreß, Kommandant des Panzergrenadierbataillons 13, an Oberleutnant Maximilian Staudinger, Kommandant der 2. Panzergrenadierkompanie (KPE), sowie an alle Beteiligten der 4. Panzergrenadierbrigade für die hervorragende Zusammenarbeit und diesen spektakulären Einblick in ihre Arbeit.
Wir nehmen euch mit auf die Baustelle am Traunfall. Nicht ganz in echt, aber mit Bildern aus Bereichen, in die man sonst nicht einfach hineinspazieren kann. Und dort passiert gerade einiges. Der Oberwasserstollen ist fast fertig ausgebrochen. Der Unterwasserstollen wird seit Mitte Juni vorgetrieben. Und beim Krafthaus geht es gerade rund 25 Meter in die Tiefe. Alles für das neue Laufwasserkraftwerk Traunfall. Bis 2028 entsteht hier das drittgrößte Kraftwerk der Energie AG an der Traun. Danach erzeugt es rund 80 Prozent mehr Strom als bisher. Genug für rund 35.000 Haushalte. Ziemlich stark, was da gerade am Traunfall wächst. Ein riesiges DANKE an alle, die hier täglich arbeiten. Glück auf!
Energie zum Angreifen. Kinder stellen oft die besten Fragen. Und gerade bei Energie sind die Antworten gar nicht immer so einfach. Wie kam der Strom eigentlich in unseren Alltag? Warum brauchen wir Netze? Was macht ein Speicher? Und wie sieht die Energiezukunft aus? In der neu gestalteten Erlebniswelt Energie beim Kraftwerkspark Timelkam wird genau das sichtbar. Von historischen Elektrogeräten und alten Plänen bis zu interaktiven Stationen rund um erneuerbare Energie, Klimaneutralität, Digitalisierung und Speichertechnologien. Besonders toll ist das begehbare Modell des Pumpspeicherkraftwerks Ebensee. Es erlaubt ein Blick ins Kraftwerk, ohne in den Berg zu müssen. Die Erlebniswelt Energie ist ganzjährig gegen Voranmeldung für Schulen, Gruppen, Vereine und Privatpersonen zugänglich. Wir freuen uns über große und kleine Besucher.
Manchmal reicht ein kurzer Reset, damit sich alles wieder leichter anfühlt 🌿✨ 5 Minuten: Timer stellen ⏱️ 4 Sekunden einatmen ➜ 6 Sekunden ausatmen 😮💨 und wiederholen, bis der Timer klingelt. Und wenn’s im Hintergrund auch stimmig sein soll neu: Feel Good Energie für alle. Nachhaltiger Strom zu unseren günstigsten Tarifen.⚡️🌍💛 Mehr Infos auf energieag.at
Manchmal reicht ein kurzer Reset, damit sich alles wieder leichter anfühlt 🌿✨ 5 Minuten: Timer stellen ⏱️ 4 Sekunden einatmen ➜ 6 Sekunden ausatmen 😮💨 und wiederholen, bis der Timer klingelt. Und wenn’s im Hintergrund auch stimmig sein soll neu: Feel Good Energie für alle. Nachhaltiger Strom zu unseren günstigsten Tarifen.⚡️🌍💛 Mehr Infos auf energieag.at
Und was meinst du: Halten E‑Auto Batterien lange?🤔 Viele fahren seit Jahren noch mit der ersten Batterie. Die meisten Hersteller geben 8 Jahre oder 160.000 km Garantie und Studien zeigen, dass Akkus oft über 300.000 km nutzbar bleiben. Intelligentes Lademanagement schont den Akku zusätzlich.🙂↕️
Ein Dach. 716 Module. Ganz viel Sonnenstrom. Am Standort Steyr hat die Energie AG Umwelt Service eine neue Photovoltaik-Anlage in Betrieb genommen. Damit wird Strom direkt vor Ort erzeugt und genutzt. Gleichzeitig wird auch die E-Mobilität weiter ausgebaut. Vier neue PKW-Ladestellen gehen in den nächsten Wochen in Betrieb. So wird Nachhaltigkeit am Standort ganz konkret.
Schokolade = Endgegner 😅 Wer kennt's? Lass uns wissen was deine Schwachstelle ist! Eher süß🍫 oder salzig🍕? #energieabergut #energieag #dieguten #neujahrsvorsätze
It's the Circle of Wäsche-Life: Das Trocknersymbol. Es sagt dir, wie viel Hitze deine Wäsche verträgt oder ob sie lieber an die frische Luft will. Swipe auf die nächste Seite, um mehr dazu zu erfahren. Das bedeuten die Punkte im Kreis: • Ein Punkt: Schonprogramm, niedrige Temperatur •• Zwei Punkte: Normales Programm, volle Power erlaubt 🚫 Durchgestrichen: Bitte nicht in den Trockner! Und im Sommer ist das Lufttrocknen an der Wäsche auch herrlich. Sommerduft ganz ohne Energiekosten. :) #eag #energieabergut #stromspartipps #wäschepflege #waschsymbole
Was Timelkam besonders macht. Erzählt von den Menschen vor Ort. Seit 1925 steht der Kraftwerkspark Timelkam für Versorgungssicherheit, Innovation und Wandel. In unserem Jubiläumsfilm berichten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Vergangenheit und Gegenwart, was den Standort für sie ausmacht.
Wer hält Oberösterreich eigentlich unter Strom? Ein Teil der Antwort steht gerade in Wels. Bei der Jugend & Beruf beantworten unsere Lehrlingsausbildner:innen und Lehrlinge gerade Fragen rund um die Lehre bei der Energie AG. Wie baut und prüft man elektrische Anlagen? Was macht man eigentlich als Metalltechniker:in in einem Kraftwerk? Wer wissen will, wie Lehre bei der Energie AG wirklich aussieht, bekommt hier Antworten. Ein bisschen Praxis gibt’s direkt am Stand auch. Auf unserem Mini-Übungsmasten können Besucher:innen Arbeiten an Leitungen ausprobieren. Wenn das nicht nach Spannung klingt, wissen wir’s auch nicht.
Das gehört nicht hier rein! ❌ Für Roman Bless und die Betriebsfeuerwehr der Energie AG Umwelt Service können falsch entsorgte Akkus schnell zum Feuerwehreinsatz werden. 2025 rückte die Betriebsfeuerwehr in Wels zu 66 Brandeinsätzen aus. Bei rund 75 % davon vermutet sie einen Akku als Brandursache. Denn Akkus stecken mittlerweile fast überall. Werden sie im Restmüll mitgesammelt und später beim Transport oder in unseren Anlagen beschädigt, können sie sich entzünden. Deshalb: Batterien und Akkus gehören nicht in den Restmüll und nicht in den Gelben Sack. 🔋 Wenn möglich, aus dem Gerät nehmen und bei einer Sammelstelle im Handel oder im Altstoffsammelzentrum abgeben. Die nächste Sammelstelle findet ihr auf hermitleer.at.

Eine Fernbedienung im Restmüll? Bitte nicht! Und es geht längst nicht nur um Fernbedienungen. Batterien und Akkus stecken heute in unzähligen Dingen, die irgendwann im Müll landen. Sie sind in Spielzeug, Kinderschuhen mit LED, Powerbanks, elektrischen Zahnbürsten, Werkzeugen oder kleinen Elektrogeräten. Werden solche Batterien oder Akkus im Restmüll oder Gelben Sack entsorgt, können sie beim Transport oder in unseren Anlagen beschädigt werden und sich entzünden. Das ist leider kein seltenes Problem. Unsere Betriebsfeuerwehr in Wels hatte 2025 insgesamt 66 Brandeinsätze. Bei rund 75 % davon vermuten die Kolleg:innen einen Akku als Brandursache. Deshalb ganz wichtig: Batterien und Akkus gehören nicht in den Restmüll und nicht in den Gelben Sack. Wenn möglich, aus dem Gerät nehmen und im Handel oder im Altstoffsammelzentrum abgeben. Die nächste Sammelstelle findet ihr auf hermitleer.at.
Was passiert eigentlich gleichzeitig tief im Berg und hoch oben am Speicher? Beim Pumpspeicherkraftwerk Ebensee gerade ziemlich viel. In der Kaverne ist der Ausbruch abgeschlossen. Dort wird inzwischen betoniert, gebaut und Platz für die Kraftwerkstechnik geschaffen. Gleichzeitig wächst draußen der Oberwasserspeicher weiter. Der Damm ist mittlerweile schon zu rund 90 Prozent fertig. Im Video nimmt uns Michael Sachsenhofer mit auf die Baustelle und zeigt, wie weit wir inzwischen sind. Im Video bekommt man ein Gefühl für die Dimensionen.
In Ebensee zieht die Technik ein. Beim Pumpspeicherkraftwerk Ebensee ist der Kavernenausbruch geschafft. Und jetzt wird’s richtig spannend. Seit Ende August kommen die ersten Großkomponenten in die Kaverne. Das Saugrohr wird bereits eingebracht und positioniert. Auch am Traunsee geht's zur Sache. Da steht grad einfach ein Bagger auf einem schwimmenden Lastenträger und trägt Fels vor dem Ein- und Auslaufbauwerk ab. Die Dinger heißen übrigens Ponton. Hättet ihr's gewusst? Klarer Fall für die eine Million Euro frage bei "Wer wird Millionär". Aber das ist noch nicht alles! Im Spätherbst kommt ein echtes Schwergewicht ins Spiel. Eine mehr als 200 Tonnen schwere Stahl-Einlauftrompete wird eingeschwommen und in rund neun Metern Tiefe angedockt. Oben beim Oberwasserspeicher ist der Damm inzwischen schon zu rund 90 Prozent fertig. Ganz ehrlich, gerade passiert auf dieser Baustelle extrem viel. Und genau deshalb schauen wir aktuell ziemlich begeistert nach Ebensee.
Technik, Verantwortung, Zusammenarbeit: So entsteht Energie, auf die man sich verlassen kann. 🤝⚡️
Ihr ladet – wir zählen mit! Heute ist Welt-E-Mobilitätstag. Wir nutzen den Tag für einen Blick auf eure Ladegewohnheiten: Diese zehn Energie-AG-Ladestationen wurden am häufigsten genutzt: 1. Liezen – ENI-Tankstelle Puster 2. Seewalchen – Autobahnabfahrt 3. Wels Nord – Fachmarktzentrum Dalistraße 4. St. Georgen im Attergau – Seering/OMV-Tankstelle 5. Linz – Energiestraße 6. Windischgarsten – Kulturhaus Römerfeld 7. Gmunden – Franz-Thomas-Straße 8. Schärding – Fachmarktzentrum Karl-Gruber-Straße 9. Bad Leonfelden – Pendlerparkplatz/Eurospar 10. Vöcklabruck – Parkplatz Maximarkt Ob auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder auf einer längeren Fahrt: Geladen wird dort, wo es gut in den Alltag passt. Genau deshalb baut die Energie AG ihre Ladeinfrastruktur laufend weiter aus. Mittlerweile betreiben wir mehr als 2.000 Ladepunkte, über 900 davon sind öffentlich zugänglich. Mit unseren Ladekartenprodukten könnt ihr österreichweit bereits mehr als 26.500 Ladepunkte nutzen. Jetzt seid ihr gefragt: Ist euer bevorzugter Ladestopp unter den Top Ten – oder habt ihr einen anderen Favoriten?
Was macht das Bundesheer in einem Kraftwerk? Zwei Wochen lang wurde unser stillgelegtes Kraftwerk Riedersbach zum Übungsgelände. Trainiert wurde ein Ernstfall. Eine Anlage der kritischen Infrastruktur wurde „feindlich übernommen“ und musste zurückerobert werden. Die besondere Herausforderung dabei? Das Kraftwerk sollte möglichst unbeschädigt bleiben. Denn kritische Infrastruktur zu sichern heißt auch, dass sie danach weiter funktionieren können muss. Genau dafür bietet ein echtes Kraftwerksgelände Bedingungen, die sich kaum künstlich nachstellen lassen. Nach zwei Wochen Training fand gestern die Abschlussübung statt. Ein Anblick, den man bei uns definitiv nicht jeden Tag sieht. Danke an Oberst Alfred Steingreß, Kommandant des Panzergrenadierbataillons 13, an Oberleutnant Maximilian Staudinger, Kommandant der 2. Panzergrenadierkompanie (KPE), sowie an alle Beteiligten der 4. Panzergrenadierbrigade für die hervorragende Zusammenarbeit und diesen spektakulären Einblick in ihre Arbeit.
Was macht das Bundesheer in einem Kraftwerk? Zwei Wochen lang wurde unser stillgelegtes Kraftwerk Riedersbach zum Übungsgelände. Trainiert wurde ein Ernstfall. Eine Anlage der kritischen Infrastruktur wurde „feindlich übernommen“ und musste zurückerobert werden. Die besondere Herausforderung dabei? Das Kraftwerk sollte möglichst unbeschädigt bleiben. Denn kritische Infrastruktur zu sichern heißt auch, dass sie danach weiter funktionieren können muss. Genau dafür bietet ein echtes Kraftwerksgelände Bedingungen, die sich kaum künstlich nachstellen lassen. Nach zwei Wochen Training fand gestern die Abschlussübung statt. Ein Anblick, den man bei uns definitiv nicht jeden Tag sieht. Danke an Oberst Alfred Steingreß, Kommandant des Panzergrenadierbataillons 13, an Oberleutnant Maximilian Staudinger, Kommandant der 2. Panzergrenadierkompanie (KPE), sowie an alle Beteiligten der 4. Panzergrenadierbrigade für die hervorragende Zusammenarbeit und diesen spektakulären Einblick in ihre Arbeit.
Wir nehmen euch mit auf die Baustelle am Traunfall. Nicht ganz in echt, aber mit Bildern aus Bereichen, in die man sonst nicht einfach hineinspazieren kann. Und dort passiert gerade einiges. Der Oberwasserstollen ist fast fertig ausgebrochen. Der Unterwasserstollen wird seit Mitte Juni vorgetrieben. Und beim Krafthaus geht es gerade rund 25 Meter in die Tiefe. Alles für das neue Laufwasserkraftwerk Traunfall. Bis 2028 entsteht hier das drittgrößte Kraftwerk der Energie AG an der Traun. Danach erzeugt es rund 80 Prozent mehr Strom als bisher. Genug für rund 35.000 Haushalte. Ziemlich stark, was da gerade am Traunfall wächst. Ein riesiges DANKE an alle, die hier täglich arbeiten. Glück auf!
Energie zum Angreifen. Kinder stellen oft die besten Fragen. Und gerade bei Energie sind die Antworten gar nicht immer so einfach. Wie kam der Strom eigentlich in unseren Alltag? Warum brauchen wir Netze? Was macht ein Speicher? Und wie sieht die Energiezukunft aus? In der neu gestalteten Erlebniswelt Energie beim Kraftwerkspark Timelkam wird genau das sichtbar. Von historischen Elektrogeräten und alten Plänen bis zu interaktiven Stationen rund um erneuerbare Energie, Klimaneutralität, Digitalisierung und Speichertechnologien. Besonders toll ist das begehbare Modell des Pumpspeicherkraftwerks Ebensee. Es erlaubt ein Blick ins Kraftwerk, ohne in den Berg zu müssen. Die Erlebniswelt Energie ist ganzjährig gegen Voranmeldung für Schulen, Gruppen, Vereine und Privatpersonen zugänglich. Wir freuen uns über große und kleine Besucher.
Manchmal reicht ein kurzer Reset, damit sich alles wieder leichter anfühlt 🌿✨ 5 Minuten: Timer stellen ⏱️ 4 Sekunden einatmen ➜ 6 Sekunden ausatmen 😮💨 und wiederholen, bis der Timer klingelt. Und wenn’s im Hintergrund auch stimmig sein soll neu: Feel Good Energie für alle. Nachhaltiger Strom zu unseren günstigsten Tarifen.⚡️🌍💛 Mehr Infos auf energieag.at
Manchmal reicht ein kurzer Reset, damit sich alles wieder leichter anfühlt 🌿✨ 5 Minuten: Timer stellen ⏱️ 4 Sekunden einatmen ➜ 6 Sekunden ausatmen 😮💨 und wiederholen, bis der Timer klingelt. Und wenn’s im Hintergrund auch stimmig sein soll neu: Feel Good Energie für alle. Nachhaltiger Strom zu unseren günstigsten Tarifen.⚡️🌍💛 Mehr Infos auf energieag.at
Und was meinst du: Halten E‑Auto Batterien lange?🤔 Viele fahren seit Jahren noch mit der ersten Batterie. Die meisten Hersteller geben 8 Jahre oder 160.000 km Garantie und Studien zeigen, dass Akkus oft über 300.000 km nutzbar bleiben. Intelligentes Lademanagement schont den Akku zusätzlich.🙂↕️
Ein Dach. 716 Module. Ganz viel Sonnenstrom. Am Standort Steyr hat die Energie AG Umwelt Service eine neue Photovoltaik-Anlage in Betrieb genommen. Damit wird Strom direkt vor Ort erzeugt und genutzt. Gleichzeitig wird auch die E-Mobilität weiter ausgebaut. Vier neue PKW-Ladestellen gehen in den nächsten Wochen in Betrieb. So wird Nachhaltigkeit am Standort ganz konkret.
Schokolade = Endgegner 😅 Wer kennt's? Lass uns wissen was deine Schwachstelle ist! Eher süß🍫 oder salzig🍕? #energieabergut #energieag #dieguten #neujahrsvorsätze
It's the Circle of Wäsche-Life: Das Trocknersymbol. Es sagt dir, wie viel Hitze deine Wäsche verträgt oder ob sie lieber an die frische Luft will. Swipe auf die nächste Seite, um mehr dazu zu erfahren. Das bedeuten die Punkte im Kreis: • Ein Punkt: Schonprogramm, niedrige Temperatur •• Zwei Punkte: Normales Programm, volle Power erlaubt 🚫 Durchgestrichen: Bitte nicht in den Trockner! Und im Sommer ist das Lufttrocknen an der Wäsche auch herrlich. Sommerduft ganz ohne Energiekosten. :) #eag #energieabergut #stromspartipps #wäschepflege #waschsymbole
Was Timelkam besonders macht. Erzählt von den Menschen vor Ort. Seit 1925 steht der Kraftwerkspark Timelkam für Versorgungssicherheit, Innovation und Wandel. In unserem Jubiläumsfilm berichten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Vergangenheit und Gegenwart, was den Standort für sie ausmacht.

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