Medien
Salzburg
Etwa 500 Mitarbeiter

Keine Jobs für junge Talente
Dieses Unternehmen bietet aktuell keine Jobs für junge Talente
Hinten hui, vorne pfui: Die ÖBB investieren Millionen in neue Zughallen hinter dem Salzburger Hauptbahnhof. Alle 8000 Kilometer muss ein Zug in etwa zur Wartung. Betriebsmittel wie Fette und Sand werden dann nachgefüllt, Ersatzteile bei Bedarf eingebaut, die Bremsen wieder eingestellt. Das Wartungsfenster beträgt acht Stunden. Diese Arbeiten werden derzeit am Bahnhof in Salzburg-Gnigl durchgeführt. Für die Railjet-Züge der neuen Generation braucht es am Salzburger Hauptbahnhof ein größeres, modernes Servicezentrum. Auf 11.000 Quadratmetern entsteht derzeit eine 127 Meter lange Halle in der Lastenstraße in Schallmoos. Was bisher noch weniger bekannt ist: Gleich dahinter soll in einer zweiten Bauphase bis 2034 eine zweite, ebenso große Halle entstehen. Dann wird die Servicestelle für die Züge für den Personenverkehr komplett in die Lastenstraße verlegt werden, der Güterverkehr bleibt in Salzburg-Gnigl. Für den Bahnhofsvorplatz ringt die Stadt weiter um Lösungen. Von Asphaltwüste, mangelnder Aufenthaltsqualität und fehlenden Orientierungshilfen ist wiederholt die Rede. Zuletzt ist auch vermehrt Drogenkonsum rund um den Hauptbahnhof zum Thema geworden. 👉 Link in der Bio! #salzburg #salzburghauptbahnhof #salzburghbf #öbb Bilder: www.Neumayr.cc/Leo, ÖBB/Machowetz und Partner
„Zu wissen, was einem steht, kann nicht schaden“, sagt Cornelia Weichselbaum. Sie ist Farb- und Stilberaterin. Die professionelle und selbstsichere Wirkung im Job könne gelernt werden, erklärt sie. Wie genau das funktioniert, erfahrt ihr über den Link in der Bio. Ein professionelles Styling durch The Most Beautiful und WIFI bekommt ihr beim SN-Frauentag 2026. Am 6. März stehen im Pressezentrum der „Salzburger Nachrichten“ neben einem Kabarett spannende Vorträge, Diskussionen und ein Live-Podcast auf dem Programm. 👉Alle Informationen und Tickets findet ihr über den Link in der Bio. #frauentag #snfrauentag #wissenmachtwach Bild: Stefanie Schenker
Bei Bewerbungsgesprächen mit Männern wird das Thema Verdienst meistens relativ früh und aktiv von den Bewerbern angesprochen. Frauen hingegen wollen eher wissen, ob es Homeoffice gibt und welche soften Leistungen das Unternehmen bietet. Viele junge Frauen erwähnen von sich aus nicht einmal das Thema Geld. Werden sie gefragt, welche Gehaltsvorstellungen sie haben, kommt schnell die Gegenfrage, was man denn biete. Pamela Obermaier beschäftigt sich hingegen viel mit Geld. Die Businessmentorin erlebt laufend, was Frauen am Erfolg hindert. Das Resultat: schlecht bezahlte Aufträge oder ein niedriges Gehalt und Frustration, weil Frauen gefühlt 24/7 arbeiten, sich das aber nicht auf dem Konto niederschlägt. Obermaier sagt: „Es fehlt der Mut, das Thema Geld anzusprechen. In unseren Zellen ist das nicht manifestiert, weil es über viele Generationen hinweg kein Thema war.“ Pamela Obermaier wird gemeinsam mit Mag.a Romana Thiem (Vorständin der Oberbank AG), Mag.a Daniela Gutschi (Landesrätin der Salzburger Landesregierung) und Mag.a Daniela Kinz (Diversity, Equity & Inclusion Beauftragte der Salzburg AG) am SN-Frauentag im Pressezentrum der Salzburger Nachrichten genau über dieses Thema diskutieren. Auf dem Programm stehen am 6. März weitere spannende Vorträge und ein Live-Podcast. 👉Alle Informationen und Tickets findet ihr über den Link in der Bio. #gehalt #gehaltsverhandlung #frauentag #snfrauentag Bild: Adobe Express
𝗜𝗵𝗿𝗲 𝗣𝗿ä𝘀𝗲𝗻𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗶𝗺 𝗠𝗮𝗴𝗮𝘇𝗶𝗻 „𝗗𝗶𝗲 𝗦𝗮𝗹𝘇𝗯𝘂𝗿𝗴𝗲𝗿 𝗜𝗺𝗺𝗼𝗯𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝘁𝗿𝗲𝘂𝗵ä𝗻𝗱𝗲𝗿“ Kompakt und informativ präsentieren die „Salzburger Nachrichten“ in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Salzburg im neuen Magazin „Die Salzburger Immobilientreuhänder“ fundierte und nützliche Informationen rund ums Thema Wohnen. Die Fachgruppe der Immobilien- und Vermögenstreuhänder holt die Salzburger Bauträger, Immobilienmakler und -verwalter vor den Vorhang und rückt das Fachwissen der Branchendienstleister in allen wichtigen Immobilienfragen ins Zentrum. Das Magazin liegt den „Salzburger Nachrichten“ im Bundesland Salzburg, im angrenzenden Oberösterreich und Bayern bei. Profitieren Sie außerdem von der Auflage in Restaurants, Gemeinden, Frisörsalons, Krankenanstalten und weiteren öffentlichen Stellen sowie von einer umfassenden Sonderverteilung auf der Fachmesse Bauen & Wohnen 2027. 𝗡𝘂𝘁𝘇𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝗚𝗲𝗹𝗲𝗴𝗲𝗻𝗵𝗲𝗶𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗽𝗿ä𝘀𝗲𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗲 𝗜𝗵𝗿𝗲 𝗜𝗺𝗺𝗼𝗯𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝗮𝗻𝗴𝗲𝗯𝗼𝘁𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗗𝗶𝗲𝗻𝘀𝘁𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗺 𝗵𝗼𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗪𝗞𝗦-𝗞𝗼𝗼𝗽𝗲𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗺𝗮𝗴𝗮𝘇𝗶𝗻. 𝗔𝗹𝗹𝗲 𝗜𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 👉 https://lnkd.in/dYh6S9bF #immobilien #bauen #makler #verwalter #werbung #salzburg #wohnen #zuhause #eigenheim #wohntrends #wohnen #leben #neubau #gemeinschaft #garten #wohntraum #wohnraum #architektur #interieur #finanzierung #wohnbau #gemeinnützige #leistbar
In wenigen Tagen beginnen die Bauarbeiten auf der A1 zwischen Wallersee und Salzburg-Nord. Hier wird in den nächsten sechs Monaten zuerst Richtung Salzburg und dann Richtung Wien eine neue Asphaltdecke aufgetragen. In der Nacht auf Mittwoch wurde auf die neue Verkehrsführung in Form eines sogenannten 3+1-Systems umgestellt, weil die Fahrbahn für vier Spuren nicht breit genug ist. Während es in Richtung Wien bei zwei Spuren bleibt, wurden jene zwei Spuren in Richtung Salzburg aufgeteilt. Eine Spur wandert auf die Gegenverkehrsseite. Es gilt im Baustellenbereich Tempo 80. Die Folge sind neue Nadelöhre bei der Fahrbahntrennung rund 1,2 Kilometer vor der Abfahrt Wallersee und bei der Zusammenführung der Spuren kurz vor Salzburg-Nord. Die ersten Verkehrsauswirkungen ließen nicht lange auf sich warten. Im Frühverkehr zwischen sieben und neun Uhr schob sich am Mittwoch auf der A1 wie so oft eine Blechlawine in Richtung Salzburg. Dieses Mal war jedoch laut Asfinag kein Unfall ursächlich, sondern das Fahrverhalten der Lenkerinnen und Lenker. Link in der Bio! #a1 #baustelle #eugendorf #flachgau Bild: FMT/Wolfgang Moser
Der Umgang mit geschützten Altstadthäusern ist seit einem Baustopp in der Salzburger Altstadt Gesprächsthema. Dort hat in der Kaigasse 28 eine Firma rund um den Red-Bull-Erben Mark Mateschitz ein unter Altstadtschutz stehendes Haus entkernen lassen. In Hallein ist ein denkmalgeschütztes Haus in der Oberhofgasse 2 von einem Baustopp betroffen. Die Sachlage ist aber eine ganz andere. Landeskonservatorin Eva Hody, die Chefin des Salzburger Bundesdenkmalamts, teilt mit: „Es gab eine denkmalbehördliche Bewilligung für die Sanierung des Hauses Oberhofgasse 2, jedoch wurde die Sanierung nicht wie beantragt umgesetzt.“ Die Baustelle ist bereits im Herbst eingestelllt worden, seither stehen die Arbeiten still. 👉 Mehr dazu lest ihr über den Link in der Bio! #baustopp #baustelle #altstadt #hallein Bild: Matthias Petry
Seit vielen Jahren kämpfen Flachau und Altenmarkt um eine zusätzliche Auf- und Abfahrt von der A10. Das Projekt war schon weit gediehen. Der Verkauf eines Grundstücks an einen Unternehmer markiert nun das endgültige Aus. In der vergangenen Woche stimmte die Flachauer Gemeindevertretung für den Verkauf des ehemaligen Lagermax-Areals an der Wagrainer Straße. Die lange verfolgte Anschlussstelle hätte auch über das Areal geführt. Dabei stand das Projekt schon kurz vor der Umsetzung. Land und Asfinag signalisierten Anfang der 2020er-Jahre volle Zustimmung, mit den Grundeigentümern gab es fertige Vereinbarungen. Im Jahr 2025 sollten die Bauarbeiten starten. Daraus wurde nichts. Die Unsicherheiten nach dem Ibiza-Skandal bremsten die Pläne, danach verordnete die neu ins Amt gekommene grüne Verkehrsministerin Leonore Gewessler einen umfangreichen Klimacheck. Schließlich zogen auch noch andere beteiligte Grundbesitzer ihre Unterstützung zurück. Ganz aufgegeben hat der Langzeit-Ortschef die Hoffnungen auf eine zusätzliche Autobahnabfahrt noch nicht. 👉 Link in der Bio! #salzburg #a10 #tauernautobahn #reitdorf #verkehr Bild: Robert Ratzer
„Hallo, ich bin Laura, bin 13 Jahre alt und komme aus Bischofshofen.“ So stellt sich Laura Grünwald in einem Brief vor, den sie ihrer Mutter diktiert hat. Selbst schreiben kann Laura seit einiger Zeit nicht mehr. Auch bei den meisten alltäglichen Dingen braucht sie Hilfe. Seit zweieinhalb Jahren leidet Laura an ME/CFS – Myalgischer Enzephalomyelitis/dem chronischen Fatigue-Syndrom. Die Erkrankung tritt meist nach viralen Infektionen auf und äußert sich in verschiedenen Symptomen. Laura kann kein Leben wie andere Teenager in ihrem Alter führen. Von der Schule musste sie abgemeldet werden, Freunde können sie, wenn überhaupt, nur kurz besuchen. „Ich vermisse alles aus meinem alten Leben, jede Kleinigkeit: Einfach nur dazusitzen, ohne Schmerzen zu haben oder essen zu können.“ Künftig sollen Betroffene in Salzburg schneller diagnostiziert werden. Dafür soll eine Anlaufstelle sorgen, die vom Land Salzburg beim Tauernklinikum in Zell am See finanziert wird. Nun hat das Land 400.000 Euro in die Hand genommen, damit dort für 15 Wochenstunden Betroffene aus dem ganzen Bundesland behandelt werden können. Mit 1. März solle der Betrieb dort starten, sagt Gesundheitslandesrätin Daniela Gutschi (ÖVP). Ein mobiles Versorgungsteam wird es vorerst noch nicht geben. 👉 Link in der Bio. #salzburg #mecfs #gesundheit #fatiguesyndrom Bild: Anton Prlić
Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember halten an den Haltestellen Eschenau in Taxenbach und Gerling in Saalfelden keine Züge mehr. Die Hoffnung, dass sich daran noch etwas ändert, ist minimal. ÖBB-Sprecher Robert Mosser sagt: „Die Entscheidung zur Auflassung der Haltestellen Eschenau und Gerling wurde nach umfassender Prüfung aller relevanten Faktoren und unter Berücksichtigung der seit längerer Zeit sehr geringen Nachfrage getroffen. Dabei standen nicht nur die aktuellen Fahrgastzahlen im Fokus, sondern auch die Auswirkungen auf das gesamte Fahrplangefüge. Mit der Auflassung sorgen die ÖBB für ein stabileres Fahrplangefüge, das einer großen Zahl an Fahrgästen zugutekommt.“ Der ÖBB-Sprecher stellt auch klar, dass die Haltestellen früher oder später von den ÖBB entfernt würden. 👉 Link in der Bio! #salzburg #öbb #verkehr #pinzgau Bild: Anton Kaindl
Im Restaurant des Hotels Cool Mama neben dem Messezentrum herrscht ein allgemeines Kopfbedeckungsverbot. Bislang blieb die Regelung relativ unbemerkt. Doch nun melden sich drei muslimische Frauen aus Salzburg zu Wort. Sie schalteten die Gleichbehandlungsanwaltschaft ein. Die SN fragten beim Cool Mama nach, was es mit dem Kopfbedeckungsverbot auf sich hat. Der Gastrobetrieb argumentiert mit seiner besonderen Atmosphäre. „Um dieses Ambiente sicherzustellen, haben wir auch auf Wunsch unserer Gäste im Laufe der Jahre hausinterne Regeln entwickelt, zu denen auch ein Dresscode für die Gäste des Sky-Restaurants zählt“, antwortete das Unternehmen auf SN-Anfrage. Doch gilt dies auch für religiöse Kopfbedeckungen wie Kippas oder Kopftücher? 👉 Link in der Bio! #salzburg #coolmamasalzburg #restaurant #Hidschab #kopftuch Bild: Philip Steiner
Fast 20 Jahre lang befand sich in der Pfeifergasse im Kaiviertel ein Geschäft, in dem man auch kulinarische Spezialitäten bekam. Jetzt entsteht dort etwas Neues. Morgen öffnet das "Kaffee Kunst" von Isabella Kaufmann-Schösswender seine Türen. Die 30-jährige Salzburgerin kommt aus der Gastronomie, hat ihre Ausbildung zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin im Hotel Goldener Hirsch absolviert und verschiedene Stationen im In- und Ausland hinter sich. Auf der Karte ihres eigenen Cafés stehen nicht nur Getränke und Speisen, sondern auch Informationen zu Bildern und Kunstwerken. Etwa alle zwei Monate werden verschiedene Künstlerinnen und Künstler ihre Werke ausstellen. „Den Anfang macht Lisa Kutzelnig mit ihren Fotos“, verrät Isabella Kaufmann-Schösswender. 👉 Mehr dazu lest ihr über den Link in der Bio! #kaffeekunst #neueröffnung #altstadtsalzburg #wissenmachtwach Bild: Neumayr/Leopold
Zu Beginn dieser Woche wurde mit den Markierungsarbeiten für den Gegenverkehrsbereich begonnen. Richtig ernst wird es mit den Bauarbeiten ab Dienstag, 24. Februar, denn in der Nacht davor wird der Verkehr in den Gegenverkehrsbereich umgeleitet, sagte Stefan Spalt, der zuständige Projektleiter der Asfinag in Salzburg. Die gesamte Baustelle solle bis spätestens Ende der Sommerferien fertiggestellt sein. Pendlerinnen und Pendler müssen sich in den nächsten sechs Monaten auf umfangreiche Behinderungen einstellen – vor allem in der Früh- und in der Abendspitze. Link in Bio! #wissenmachtwach #baustelle #verkehr #autobahn #pendeln #salzburg #mehrwissen Bild: SN/Robert Ratzer
Eineinhalb Meter: So viel Abstand müssten laut Straßenverkehrsordnung Autofahrer halten, wenn sie Radfahrer mit einer Geschwindigkeit von mehr als 30 km/h überholen. Gerade im Stadtgebiet zeigt die Erfahrung, dass dieser Abstand nur selten eingehalten wird. In einem sogenannten Reallabor ließ die Stadt Salzburg im vergangenen Herbst neue Markierungen in der Nußdorferstraße in Salzburg-Maxglan testen. Diese sollten dazu führen, dass die Autos mehr Abstand zu den Fahrrädern halten. In der Analyse habe sich gezeigt, dass die breiteren Mehrzweckstreifen wirkungsvoller waren als die breiten Pfeile. Insgesamt ist die Stadtpolitik von den breiteren Markierungen überzeugt. Planungsstadträtin Anna Schiester (Bürgerliste) sagt, dass klare Markierungen die Aufmerksamkeit erhöhten: „Auf dieser Basis identifizieren wir gezielt geeignete Stellen im Stadtgebiet und rollen diese Maßnahmen dort aus, wo bauliche Lösungen nicht möglich sind – mit dem klaren Ziel, den Radverkehr spürbar sicherer zu machen.“ 👉 Link in der Bio! #salzburg #radfahren #radverkehr #radfahrstreifen Bild: Alexander Killer
Im Lungau ist eine Kassenstelle für Psychiatrie vakant, für weitere wird eine Nachfolge gesucht. Psychiater sehen viele Versäumnisse. Markus Masoner war jahrelang mit seiner Kassenpraxis für Psychiatrie in St. Johann für die Versorgung im Pongau tätig. Hinter der aktuellen Krise um die Wochenendschließung der psychiatrischen Abteilung des Klinikums in Schwarzach stecke eine Reihe struktureller Probleme, sagt der seit 2024 pensionierte Mediziner. Er selbst habe jahrelang Nachfolger für seine Ordination gesucht. Auch andere pensionsbedingte Abgänge von Kassenstellen stehen bevor bzw. sind sogar überfällig. In Zell am See wird genauso wie in Hallein dringend eine Nachfolge für die dortigen Kassenstellen gesucht. Beide Kolleginnen bzw. Kollegen seien bereits 70 Jahre alt und haben wegen der fehlenden Nachfolge ihre Stellen vorerst verlängert. Wo Psychater vor Ort den Ursprung der Probleme orten, lest ihr über den Link in der Bio! #salzburg #psychatrie #mentalegesundheit #gesundheit Bild: APA/DPA/Sebastian Kahnert
Nach den Vorfällen bei einem Maskenball im Pongau stand das Thema Rechtsextremismus am Mittwoch im Salzburger Landtag auf der Tagesordnung. Erstmals kommentierte Landeshauptfrau Karoline Edtstadler auch das Treffen des Regierungspartners mit der AfD. „Ich persönlich habe keine Freude damit, dass die AfD in Deutschland einen so hohen Zuspruch erfährt.“ Sie verwehre sich aber gegen Vermischungen. So sei die FPÖ demokratisch gewählt und legitimiert. „Ein Treffen mit Funktionären der AfD ist nicht strafbar. Jeder muss sich selbst ein Bild machen.“ Sie wolle auch nicht alles kommentieren: „Ich bin nicht die Verteidigerin der FPÖ, ich bin nicht die Gouvernante von Marlene Svazek.“ Der Vorfall im Pongau werde ernst genommen, betonte die Landeshauptfrau. Es brauche einen Schulterschluss: „Konsequente Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden, gezielte Präventions- und Bildungsarbeit leisten und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.“ Marlene Svazek verwies auf das Verbotsgesetz und darauf, dass die Anzahl der Verurteilungen wegen rechtsextremer Taten sogar sinke. Auch die „ach so böse AfD“, wie Svazek beschrieb, stehe zu einer demokratischen Wahl in Deutschland. „Rechtspopulistisch ist gleich rechtsextrem ist gleich Nazi“ – so laute die Schlussfolgerung der Opposition. „Da müsste man sich ja in Salzburg fürchten, immerhin ist jeder Dritte in der Bevölkerung der rechten Partei zugetan. Das ist alles auf dem Boden des demokratischen Rechtsstaates.“ Hitzig diskutiert wurde im Salzburger Landtag auch das Thema Ausweichquartier für die Salzburger Festspiele in der Zeit des Umbaus im Großen Festspielhaus. 👉 Link in der Bio! #salzburg #fpö #övp #edtstadler #svazek Bild: Barbara Gindl
„Wir werden uns von Herrn Hinterhäuser nicht ausrichten lassen, wen er bestellt.“ Mit dieser Ansage geht der Salzburger Bürgermeister Bernhard Auinger (SPÖ) in die außertourlich einberufene Sitzung des Kuratoriums der Salzburger Festspiele, die für Dienstag, 3. Februar, ab 17 Uhr angesetzt ist. Anlass dafür ist die Suche nach einem neuen Schauspielchef. Deswegen hat sich seit der Vorwoche ein Konflikt zwischen dem Kuratorium, in dem die staatlichen Subventionsgeber vertreten sind, und dem Intendanten zusammengebraut. Wie vom Kuratorium beauftragt, hat der Intendant die Stelle ausgeschrieben; die Bewerbungsfrist lief bis Mitte Dezember 2025. Die Kandidaten in der Endrunde wurden in der Vorwoche in einem Hearing befragt. Tags darauf zitierte die „Kronen Zeitung“ Markus Hinterhäuser mit der Feststellung, die frühere Burgtheaterdirektorin Karin Bergmann sei die Favoritin für diese Position. Jedoch: Übers Wochenende sickerte durch, dass Karin Bergmann sich weder schriftlich beworben noch an jenem Hearing teilgenommen habe, zu dem das Kuratorium – neben dem Intendanten – einen Berater entsandt hatte. „Wenn es stimmt, dass Frau Bergmann nicht beim Hearing gewesen ist, dann ist das ein Skandal“, sagte Bernhard Auinger am Dienstagvormittag den SN. In keiner Weise zweifle er an den Qualifikationen der einstigen Burgtheaterdirektorin, versicherte Bernhard Auinger. 👉 Link in der Bio! #auinger #salzburg #salzburgerfestspiele #burgtheaterwien Bild: Stefanie Schenker
Die im Fiakergesetz festgeschriebene Betriebs- und Beförderungsordnung soll um einen neuen Punkt ergänzt werden. Demnach sollen künftig Höchsttarife für bestimmte Fahrten verordnet werden können. Eine etwa 25-minütige Stadtrundfahrt ab dem Residenzplatz darf künftig höchstens 61 Euro kosten, eine 50-minütige Stadtrundfahrt maximal 122 Euro. Argumentiert wird die Neuerung mit einem besseren Schutz der Kundinnen und Kunden, die „vor unangemessenen Preisen“ bewahrt werden sollen. Weil Fiakerfahrten „typischerweise spontan und unmittelbar stattfinden“, bleibe den Gästen keine Möglichkeit, umfassende Preisvergleiche anzustellen, heißt es in den Erläuterungen zum Entwurf. Die Fiaker begrüßen die geplante Gesetzesnovelle. Nicht gesetzlich geregelt wird unterdessen ein anderes, immer wiederkehrendes Thema: Die alljährlich im Sommer aufflammende Debatte über zulässige Höchsttemperaturen für Fiakerfahrten in der Stadt Salzburg bleibt weiter eine freiwillige Angelegenheit der Fiakerunternehmen. In der Regel bekommen die Pferde ab Temperaturen von rund 35 Grad hitzefrei. Link in Bio! #wissenmachtwach #fiaker #höchsttarif #salzburg Bild: SN/Robert Ratzer
Erfolgreicher Start im Super-G, darauf folgt die ÖSV-Pleite in der Abfahrt und schließlich erfüllt Manuel Feller seinen Lebenstraum auf dem Ganslernhang – die Hahnenkammrennen in Kitzbühel glichen einer Achterbahnfahrt der Gefühle. Philipp Schörghofer und Michael Smejkal waren am Wochenende vor Ort in Kitzbühel und teilen ihre Eindrücke vom Spektakel, sie analysieren den Abfahrtssieger Giovanni Franzoni und die Baustellen der österreichischen Speed-Herren und sie sprechen darüber, warum ein Typ wie Manuel Feller die Menschen emotional abholt. Jetzt die neue Folge anhören - über den Link in der Bio, Spotify, Apple Podcasts,... 🎧🎿 #podcast #abgefahren #hahnenkamm #manuelfeller Video: Hannah Mauracher
Salzburgs berühmtester Sohn, Wolfgang Amadeus Mozart, feiert dieser Tage seinen 270. Geburtstag. Seine Strahlkraft reicht weit über die Klassik hinaus und wirkt schon lange in die Popkultur hinein – von Falcos „Rock Me Amadeus“ bis Milos Formans Kultfilm aus den 1980er Jahren. Die SN-Popcaster blicken in einer neuen Folge auf die Popbezüge Mozarts und stellen die Frage, was Salzburg ohne ihn wäre. Jetzt in die neue Folge reinhören, über den Link in der Bio oder überall, wo es Podcasts gibt! 🎧✨ #podcast #salzburg #salzburgerpopcast #mozart #mozartstadt Video: Hilde Mayer
Der Höllerersee in Sankt Pantaleon ist zwar nicht freigegeben, trotzdem tummelten sich dort in den letzten Tagen viele Eisläuferinnen und Eisläufer. Auch bei Eisbadern ist der See sehr beliebt. Eine schwierige Kombination. Glück im Unglück hatte ein Mädchen am vergangenen Freitag. Sie war beim Eislaufen durch das Eis gebrochen. Ihr Opa konnte sie mit Unterstützung von Passanten schnell retten. Auch wenn der Unfall glimpflich ausging, für die Gemeinde ist die Sache noch nicht erledigt. Die Gemeinde will den Vorfall prüfen. „Das Eisbaden ist gerade ein großer Trend und wir haben auch schon zwei oder drei solcher Löcher am Höllerersee gesehen. Wir sind gerade noch am Recherchieren, ob es dafür gesetzliche Grundlagen gibt, auch im Interesse der Allgemeinheit. Denn es wäre gut, wenn die Leute das auch korrekt machen“, stellt Walter Hartl, Bürgermeister von St. Pantaleon, klar. Weiters will die Gemeinde auch Warnschilder aufstellen. 👉 Link in der Bio! #salzburg #höllerersee #stpantaleon #eislaufen #eisbaden Bild: Walter Hartl/Gemeinde St. Panatleon
Hinten hui, vorne pfui: Die ÖBB investieren Millionen in neue Zughallen hinter dem Salzburger Hauptbahnhof. Alle 8000 Kilometer muss ein Zug in etwa zur Wartung. Betriebsmittel wie Fette und Sand werden dann nachgefüllt, Ersatzteile bei Bedarf eingebaut, die Bremsen wieder eingestellt. Das Wartungsfenster beträgt acht Stunden. Diese Arbeiten werden derzeit am Bahnhof in Salzburg-Gnigl durchgeführt. Für die Railjet-Züge der neuen Generation braucht es am Salzburger Hauptbahnhof ein größeres, modernes Servicezentrum. Auf 11.000 Quadratmetern entsteht derzeit eine 127 Meter lange Halle in der Lastenstraße in Schallmoos. Was bisher noch weniger bekannt ist: Gleich dahinter soll in einer zweiten Bauphase bis 2034 eine zweite, ebenso große Halle entstehen. Dann wird die Servicestelle für die Züge für den Personenverkehr komplett in die Lastenstraße verlegt werden, der Güterverkehr bleibt in Salzburg-Gnigl. Für den Bahnhofsvorplatz ringt die Stadt weiter um Lösungen. Von Asphaltwüste, mangelnder Aufenthaltsqualität und fehlenden Orientierungshilfen ist wiederholt die Rede. Zuletzt ist auch vermehrt Drogenkonsum rund um den Hauptbahnhof zum Thema geworden. 👉 Link in der Bio! #salzburg #salzburghauptbahnhof #salzburghbf #öbb Bilder: www.Neumayr.cc/Leo, ÖBB/Machowetz und Partner
„Zu wissen, was einem steht, kann nicht schaden“, sagt Cornelia Weichselbaum. Sie ist Farb- und Stilberaterin. Die professionelle und selbstsichere Wirkung im Job könne gelernt werden, erklärt sie. Wie genau das funktioniert, erfahrt ihr über den Link in der Bio. Ein professionelles Styling durch The Most Beautiful und WIFI bekommt ihr beim SN-Frauentag 2026. Am 6. März stehen im Pressezentrum der „Salzburger Nachrichten“ neben einem Kabarett spannende Vorträge, Diskussionen und ein Live-Podcast auf dem Programm. 👉Alle Informationen und Tickets findet ihr über den Link in der Bio. #frauentag #snfrauentag #wissenmachtwach Bild: Stefanie Schenker
Bei Bewerbungsgesprächen mit Männern wird das Thema Verdienst meistens relativ früh und aktiv von den Bewerbern angesprochen. Frauen hingegen wollen eher wissen, ob es Homeoffice gibt und welche soften Leistungen das Unternehmen bietet. Viele junge Frauen erwähnen von sich aus nicht einmal das Thema Geld. Werden sie gefragt, welche Gehaltsvorstellungen sie haben, kommt schnell die Gegenfrage, was man denn biete. Pamela Obermaier beschäftigt sich hingegen viel mit Geld. Die Businessmentorin erlebt laufend, was Frauen am Erfolg hindert. Das Resultat: schlecht bezahlte Aufträge oder ein niedriges Gehalt und Frustration, weil Frauen gefühlt 24/7 arbeiten, sich das aber nicht auf dem Konto niederschlägt. Obermaier sagt: „Es fehlt der Mut, das Thema Geld anzusprechen. In unseren Zellen ist das nicht manifestiert, weil es über viele Generationen hinweg kein Thema war.“ Pamela Obermaier wird gemeinsam mit Mag.a Romana Thiem (Vorständin der Oberbank AG), Mag.a Daniela Gutschi (Landesrätin der Salzburger Landesregierung) und Mag.a Daniela Kinz (Diversity, Equity & Inclusion Beauftragte der Salzburg AG) am SN-Frauentag im Pressezentrum der Salzburger Nachrichten genau über dieses Thema diskutieren. Auf dem Programm stehen am 6. März weitere spannende Vorträge und ein Live-Podcast. 👉Alle Informationen und Tickets findet ihr über den Link in der Bio. #gehalt #gehaltsverhandlung #frauentag #snfrauentag Bild: Adobe Express
𝗜𝗵𝗿𝗲 𝗣𝗿ä𝘀𝗲𝗻𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗶𝗺 𝗠𝗮𝗴𝗮𝘇𝗶𝗻 „𝗗𝗶𝗲 𝗦𝗮𝗹𝘇𝗯𝘂𝗿𝗴𝗲𝗿 𝗜𝗺𝗺𝗼𝗯𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝘁𝗿𝗲𝘂𝗵ä𝗻𝗱𝗲𝗿“ Kompakt und informativ präsentieren die „Salzburger Nachrichten“ in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Salzburg im neuen Magazin „Die Salzburger Immobilientreuhänder“ fundierte und nützliche Informationen rund ums Thema Wohnen. Die Fachgruppe der Immobilien- und Vermögenstreuhänder holt die Salzburger Bauträger, Immobilienmakler und -verwalter vor den Vorhang und rückt das Fachwissen der Branchendienstleister in allen wichtigen Immobilienfragen ins Zentrum. Das Magazin liegt den „Salzburger Nachrichten“ im Bundesland Salzburg, im angrenzenden Oberösterreich und Bayern bei. Profitieren Sie außerdem von der Auflage in Restaurants, Gemeinden, Frisörsalons, Krankenanstalten und weiteren öffentlichen Stellen sowie von einer umfassenden Sonderverteilung auf der Fachmesse Bauen & Wohnen 2027. 𝗡𝘂𝘁𝘇𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝗚𝗲𝗹𝗲𝗴𝗲𝗻𝗵𝗲𝗶𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗽𝗿ä𝘀𝗲𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗲 𝗜𝗵𝗿𝗲 𝗜𝗺𝗺𝗼𝗯𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝗮𝗻𝗴𝗲𝗯𝗼𝘁𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗗𝗶𝗲𝗻𝘀𝘁𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗺 𝗵𝗼𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗪𝗞𝗦-𝗞𝗼𝗼𝗽𝗲𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗺𝗮𝗴𝗮𝘇𝗶𝗻. 𝗔𝗹𝗹𝗲 𝗜𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 👉 https://lnkd.in/dYh6S9bF #immobilien #bauen #makler #verwalter #werbung #salzburg #wohnen #zuhause #eigenheim #wohntrends #wohnen #leben #neubau #gemeinschaft #garten #wohntraum #wohnraum #architektur #interieur #finanzierung #wohnbau #gemeinnützige #leistbar
In wenigen Tagen beginnen die Bauarbeiten auf der A1 zwischen Wallersee und Salzburg-Nord. Hier wird in den nächsten sechs Monaten zuerst Richtung Salzburg und dann Richtung Wien eine neue Asphaltdecke aufgetragen. In der Nacht auf Mittwoch wurde auf die neue Verkehrsführung in Form eines sogenannten 3+1-Systems umgestellt, weil die Fahrbahn für vier Spuren nicht breit genug ist. Während es in Richtung Wien bei zwei Spuren bleibt, wurden jene zwei Spuren in Richtung Salzburg aufgeteilt. Eine Spur wandert auf die Gegenverkehrsseite. Es gilt im Baustellenbereich Tempo 80. Die Folge sind neue Nadelöhre bei der Fahrbahntrennung rund 1,2 Kilometer vor der Abfahrt Wallersee und bei der Zusammenführung der Spuren kurz vor Salzburg-Nord. Die ersten Verkehrsauswirkungen ließen nicht lange auf sich warten. Im Frühverkehr zwischen sieben und neun Uhr schob sich am Mittwoch auf der A1 wie so oft eine Blechlawine in Richtung Salzburg. Dieses Mal war jedoch laut Asfinag kein Unfall ursächlich, sondern das Fahrverhalten der Lenkerinnen und Lenker. Link in der Bio! #a1 #baustelle #eugendorf #flachgau Bild: FMT/Wolfgang Moser
Der Umgang mit geschützten Altstadthäusern ist seit einem Baustopp in der Salzburger Altstadt Gesprächsthema. Dort hat in der Kaigasse 28 eine Firma rund um den Red-Bull-Erben Mark Mateschitz ein unter Altstadtschutz stehendes Haus entkernen lassen. In Hallein ist ein denkmalgeschütztes Haus in der Oberhofgasse 2 von einem Baustopp betroffen. Die Sachlage ist aber eine ganz andere. Landeskonservatorin Eva Hody, die Chefin des Salzburger Bundesdenkmalamts, teilt mit: „Es gab eine denkmalbehördliche Bewilligung für die Sanierung des Hauses Oberhofgasse 2, jedoch wurde die Sanierung nicht wie beantragt umgesetzt.“ Die Baustelle ist bereits im Herbst eingestelllt worden, seither stehen die Arbeiten still. 👉 Mehr dazu lest ihr über den Link in der Bio! #baustopp #baustelle #altstadt #hallein Bild: Matthias Petry
Seit vielen Jahren kämpfen Flachau und Altenmarkt um eine zusätzliche Auf- und Abfahrt von der A10. Das Projekt war schon weit gediehen. Der Verkauf eines Grundstücks an einen Unternehmer markiert nun das endgültige Aus. In der vergangenen Woche stimmte die Flachauer Gemeindevertretung für den Verkauf des ehemaligen Lagermax-Areals an der Wagrainer Straße. Die lange verfolgte Anschlussstelle hätte auch über das Areal geführt. Dabei stand das Projekt schon kurz vor der Umsetzung. Land und Asfinag signalisierten Anfang der 2020er-Jahre volle Zustimmung, mit den Grundeigentümern gab es fertige Vereinbarungen. Im Jahr 2025 sollten die Bauarbeiten starten. Daraus wurde nichts. Die Unsicherheiten nach dem Ibiza-Skandal bremsten die Pläne, danach verordnete die neu ins Amt gekommene grüne Verkehrsministerin Leonore Gewessler einen umfangreichen Klimacheck. Schließlich zogen auch noch andere beteiligte Grundbesitzer ihre Unterstützung zurück. Ganz aufgegeben hat der Langzeit-Ortschef die Hoffnungen auf eine zusätzliche Autobahnabfahrt noch nicht. 👉 Link in der Bio! #salzburg #a10 #tauernautobahn #reitdorf #verkehr Bild: Robert Ratzer
„Hallo, ich bin Laura, bin 13 Jahre alt und komme aus Bischofshofen.“ So stellt sich Laura Grünwald in einem Brief vor, den sie ihrer Mutter diktiert hat. Selbst schreiben kann Laura seit einiger Zeit nicht mehr. Auch bei den meisten alltäglichen Dingen braucht sie Hilfe. Seit zweieinhalb Jahren leidet Laura an ME/CFS – Myalgischer Enzephalomyelitis/dem chronischen Fatigue-Syndrom. Die Erkrankung tritt meist nach viralen Infektionen auf und äußert sich in verschiedenen Symptomen. Laura kann kein Leben wie andere Teenager in ihrem Alter führen. Von der Schule musste sie abgemeldet werden, Freunde können sie, wenn überhaupt, nur kurz besuchen. „Ich vermisse alles aus meinem alten Leben, jede Kleinigkeit: Einfach nur dazusitzen, ohne Schmerzen zu haben oder essen zu können.“ Künftig sollen Betroffene in Salzburg schneller diagnostiziert werden. Dafür soll eine Anlaufstelle sorgen, die vom Land Salzburg beim Tauernklinikum in Zell am See finanziert wird. Nun hat das Land 400.000 Euro in die Hand genommen, damit dort für 15 Wochenstunden Betroffene aus dem ganzen Bundesland behandelt werden können. Mit 1. März solle der Betrieb dort starten, sagt Gesundheitslandesrätin Daniela Gutschi (ÖVP). Ein mobiles Versorgungsteam wird es vorerst noch nicht geben. 👉 Link in der Bio. #salzburg #mecfs #gesundheit #fatiguesyndrom Bild: Anton Prlić
Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember halten an den Haltestellen Eschenau in Taxenbach und Gerling in Saalfelden keine Züge mehr. Die Hoffnung, dass sich daran noch etwas ändert, ist minimal. ÖBB-Sprecher Robert Mosser sagt: „Die Entscheidung zur Auflassung der Haltestellen Eschenau und Gerling wurde nach umfassender Prüfung aller relevanten Faktoren und unter Berücksichtigung der seit längerer Zeit sehr geringen Nachfrage getroffen. Dabei standen nicht nur die aktuellen Fahrgastzahlen im Fokus, sondern auch die Auswirkungen auf das gesamte Fahrplangefüge. Mit der Auflassung sorgen die ÖBB für ein stabileres Fahrplangefüge, das einer großen Zahl an Fahrgästen zugutekommt.“ Der ÖBB-Sprecher stellt auch klar, dass die Haltestellen früher oder später von den ÖBB entfernt würden. 👉 Link in der Bio! #salzburg #öbb #verkehr #pinzgau Bild: Anton Kaindl
Im Restaurant des Hotels Cool Mama neben dem Messezentrum herrscht ein allgemeines Kopfbedeckungsverbot. Bislang blieb die Regelung relativ unbemerkt. Doch nun melden sich drei muslimische Frauen aus Salzburg zu Wort. Sie schalteten die Gleichbehandlungsanwaltschaft ein. Die SN fragten beim Cool Mama nach, was es mit dem Kopfbedeckungsverbot auf sich hat. Der Gastrobetrieb argumentiert mit seiner besonderen Atmosphäre. „Um dieses Ambiente sicherzustellen, haben wir auch auf Wunsch unserer Gäste im Laufe der Jahre hausinterne Regeln entwickelt, zu denen auch ein Dresscode für die Gäste des Sky-Restaurants zählt“, antwortete das Unternehmen auf SN-Anfrage. Doch gilt dies auch für religiöse Kopfbedeckungen wie Kippas oder Kopftücher? 👉 Link in der Bio! #salzburg #coolmamasalzburg #restaurant #Hidschab #kopftuch Bild: Philip Steiner
Fast 20 Jahre lang befand sich in der Pfeifergasse im Kaiviertel ein Geschäft, in dem man auch kulinarische Spezialitäten bekam. Jetzt entsteht dort etwas Neues. Morgen öffnet das "Kaffee Kunst" von Isabella Kaufmann-Schösswender seine Türen. Die 30-jährige Salzburgerin kommt aus der Gastronomie, hat ihre Ausbildung zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin im Hotel Goldener Hirsch absolviert und verschiedene Stationen im In- und Ausland hinter sich. Auf der Karte ihres eigenen Cafés stehen nicht nur Getränke und Speisen, sondern auch Informationen zu Bildern und Kunstwerken. Etwa alle zwei Monate werden verschiedene Künstlerinnen und Künstler ihre Werke ausstellen. „Den Anfang macht Lisa Kutzelnig mit ihren Fotos“, verrät Isabella Kaufmann-Schösswender. 👉 Mehr dazu lest ihr über den Link in der Bio! #kaffeekunst #neueröffnung #altstadtsalzburg #wissenmachtwach Bild: Neumayr/Leopold
Zu Beginn dieser Woche wurde mit den Markierungsarbeiten für den Gegenverkehrsbereich begonnen. Richtig ernst wird es mit den Bauarbeiten ab Dienstag, 24. Februar, denn in der Nacht davor wird der Verkehr in den Gegenverkehrsbereich umgeleitet, sagte Stefan Spalt, der zuständige Projektleiter der Asfinag in Salzburg. Die gesamte Baustelle solle bis spätestens Ende der Sommerferien fertiggestellt sein. Pendlerinnen und Pendler müssen sich in den nächsten sechs Monaten auf umfangreiche Behinderungen einstellen – vor allem in der Früh- und in der Abendspitze. Link in Bio! #wissenmachtwach #baustelle #verkehr #autobahn #pendeln #salzburg #mehrwissen Bild: SN/Robert Ratzer
Eineinhalb Meter: So viel Abstand müssten laut Straßenverkehrsordnung Autofahrer halten, wenn sie Radfahrer mit einer Geschwindigkeit von mehr als 30 km/h überholen. Gerade im Stadtgebiet zeigt die Erfahrung, dass dieser Abstand nur selten eingehalten wird. In einem sogenannten Reallabor ließ die Stadt Salzburg im vergangenen Herbst neue Markierungen in der Nußdorferstraße in Salzburg-Maxglan testen. Diese sollten dazu führen, dass die Autos mehr Abstand zu den Fahrrädern halten. In der Analyse habe sich gezeigt, dass die breiteren Mehrzweckstreifen wirkungsvoller waren als die breiten Pfeile. Insgesamt ist die Stadtpolitik von den breiteren Markierungen überzeugt. Planungsstadträtin Anna Schiester (Bürgerliste) sagt, dass klare Markierungen die Aufmerksamkeit erhöhten: „Auf dieser Basis identifizieren wir gezielt geeignete Stellen im Stadtgebiet und rollen diese Maßnahmen dort aus, wo bauliche Lösungen nicht möglich sind – mit dem klaren Ziel, den Radverkehr spürbar sicherer zu machen.“ 👉 Link in der Bio! #salzburg #radfahren #radverkehr #radfahrstreifen Bild: Alexander Killer
Im Lungau ist eine Kassenstelle für Psychiatrie vakant, für weitere wird eine Nachfolge gesucht. Psychiater sehen viele Versäumnisse. Markus Masoner war jahrelang mit seiner Kassenpraxis für Psychiatrie in St. Johann für die Versorgung im Pongau tätig. Hinter der aktuellen Krise um die Wochenendschließung der psychiatrischen Abteilung des Klinikums in Schwarzach stecke eine Reihe struktureller Probleme, sagt der seit 2024 pensionierte Mediziner. Er selbst habe jahrelang Nachfolger für seine Ordination gesucht. Auch andere pensionsbedingte Abgänge von Kassenstellen stehen bevor bzw. sind sogar überfällig. In Zell am See wird genauso wie in Hallein dringend eine Nachfolge für die dortigen Kassenstellen gesucht. Beide Kolleginnen bzw. Kollegen seien bereits 70 Jahre alt und haben wegen der fehlenden Nachfolge ihre Stellen vorerst verlängert. Wo Psychater vor Ort den Ursprung der Probleme orten, lest ihr über den Link in der Bio! #salzburg #psychatrie #mentalegesundheit #gesundheit Bild: APA/DPA/Sebastian Kahnert
Nach den Vorfällen bei einem Maskenball im Pongau stand das Thema Rechtsextremismus am Mittwoch im Salzburger Landtag auf der Tagesordnung. Erstmals kommentierte Landeshauptfrau Karoline Edtstadler auch das Treffen des Regierungspartners mit der AfD. „Ich persönlich habe keine Freude damit, dass die AfD in Deutschland einen so hohen Zuspruch erfährt.“ Sie verwehre sich aber gegen Vermischungen. So sei die FPÖ demokratisch gewählt und legitimiert. „Ein Treffen mit Funktionären der AfD ist nicht strafbar. Jeder muss sich selbst ein Bild machen.“ Sie wolle auch nicht alles kommentieren: „Ich bin nicht die Verteidigerin der FPÖ, ich bin nicht die Gouvernante von Marlene Svazek.“ Der Vorfall im Pongau werde ernst genommen, betonte die Landeshauptfrau. Es brauche einen Schulterschluss: „Konsequente Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden, gezielte Präventions- und Bildungsarbeit leisten und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.“ Marlene Svazek verwies auf das Verbotsgesetz und darauf, dass die Anzahl der Verurteilungen wegen rechtsextremer Taten sogar sinke. Auch die „ach so böse AfD“, wie Svazek beschrieb, stehe zu einer demokratischen Wahl in Deutschland. „Rechtspopulistisch ist gleich rechtsextrem ist gleich Nazi“ – so laute die Schlussfolgerung der Opposition. „Da müsste man sich ja in Salzburg fürchten, immerhin ist jeder Dritte in der Bevölkerung der rechten Partei zugetan. Das ist alles auf dem Boden des demokratischen Rechtsstaates.“ Hitzig diskutiert wurde im Salzburger Landtag auch das Thema Ausweichquartier für die Salzburger Festspiele in der Zeit des Umbaus im Großen Festspielhaus. 👉 Link in der Bio! #salzburg #fpö #övp #edtstadler #svazek Bild: Barbara Gindl
„Wir werden uns von Herrn Hinterhäuser nicht ausrichten lassen, wen er bestellt.“ Mit dieser Ansage geht der Salzburger Bürgermeister Bernhard Auinger (SPÖ) in die außertourlich einberufene Sitzung des Kuratoriums der Salzburger Festspiele, die für Dienstag, 3. Februar, ab 17 Uhr angesetzt ist. Anlass dafür ist die Suche nach einem neuen Schauspielchef. Deswegen hat sich seit der Vorwoche ein Konflikt zwischen dem Kuratorium, in dem die staatlichen Subventionsgeber vertreten sind, und dem Intendanten zusammengebraut. Wie vom Kuratorium beauftragt, hat der Intendant die Stelle ausgeschrieben; die Bewerbungsfrist lief bis Mitte Dezember 2025. Die Kandidaten in der Endrunde wurden in der Vorwoche in einem Hearing befragt. Tags darauf zitierte die „Kronen Zeitung“ Markus Hinterhäuser mit der Feststellung, die frühere Burgtheaterdirektorin Karin Bergmann sei die Favoritin für diese Position. Jedoch: Übers Wochenende sickerte durch, dass Karin Bergmann sich weder schriftlich beworben noch an jenem Hearing teilgenommen habe, zu dem das Kuratorium – neben dem Intendanten – einen Berater entsandt hatte. „Wenn es stimmt, dass Frau Bergmann nicht beim Hearing gewesen ist, dann ist das ein Skandal“, sagte Bernhard Auinger am Dienstagvormittag den SN. In keiner Weise zweifle er an den Qualifikationen der einstigen Burgtheaterdirektorin, versicherte Bernhard Auinger. 👉 Link in der Bio! #auinger #salzburg #salzburgerfestspiele #burgtheaterwien Bild: Stefanie Schenker
Die im Fiakergesetz festgeschriebene Betriebs- und Beförderungsordnung soll um einen neuen Punkt ergänzt werden. Demnach sollen künftig Höchsttarife für bestimmte Fahrten verordnet werden können. Eine etwa 25-minütige Stadtrundfahrt ab dem Residenzplatz darf künftig höchstens 61 Euro kosten, eine 50-minütige Stadtrundfahrt maximal 122 Euro. Argumentiert wird die Neuerung mit einem besseren Schutz der Kundinnen und Kunden, die „vor unangemessenen Preisen“ bewahrt werden sollen. Weil Fiakerfahrten „typischerweise spontan und unmittelbar stattfinden“, bleibe den Gästen keine Möglichkeit, umfassende Preisvergleiche anzustellen, heißt es in den Erläuterungen zum Entwurf. Die Fiaker begrüßen die geplante Gesetzesnovelle. Nicht gesetzlich geregelt wird unterdessen ein anderes, immer wiederkehrendes Thema: Die alljährlich im Sommer aufflammende Debatte über zulässige Höchsttemperaturen für Fiakerfahrten in der Stadt Salzburg bleibt weiter eine freiwillige Angelegenheit der Fiakerunternehmen. In der Regel bekommen die Pferde ab Temperaturen von rund 35 Grad hitzefrei. Link in Bio! #wissenmachtwach #fiaker #höchsttarif #salzburg Bild: SN/Robert Ratzer
Erfolgreicher Start im Super-G, darauf folgt die ÖSV-Pleite in der Abfahrt und schließlich erfüllt Manuel Feller seinen Lebenstraum auf dem Ganslernhang – die Hahnenkammrennen in Kitzbühel glichen einer Achterbahnfahrt der Gefühle. Philipp Schörghofer und Michael Smejkal waren am Wochenende vor Ort in Kitzbühel und teilen ihre Eindrücke vom Spektakel, sie analysieren den Abfahrtssieger Giovanni Franzoni und die Baustellen der österreichischen Speed-Herren und sie sprechen darüber, warum ein Typ wie Manuel Feller die Menschen emotional abholt. Jetzt die neue Folge anhören - über den Link in der Bio, Spotify, Apple Podcasts,... 🎧🎿 #podcast #abgefahren #hahnenkamm #manuelfeller Video: Hannah Mauracher
Salzburgs berühmtester Sohn, Wolfgang Amadeus Mozart, feiert dieser Tage seinen 270. Geburtstag. Seine Strahlkraft reicht weit über die Klassik hinaus und wirkt schon lange in die Popkultur hinein – von Falcos „Rock Me Amadeus“ bis Milos Formans Kultfilm aus den 1980er Jahren. Die SN-Popcaster blicken in einer neuen Folge auf die Popbezüge Mozarts und stellen die Frage, was Salzburg ohne ihn wäre. Jetzt in die neue Folge reinhören, über den Link in der Bio oder überall, wo es Podcasts gibt! 🎧✨ #podcast #salzburg #salzburgerpopcast #mozart #mozartstadt Video: Hilde Mayer
Der Höllerersee in Sankt Pantaleon ist zwar nicht freigegeben, trotzdem tummelten sich dort in den letzten Tagen viele Eisläuferinnen und Eisläufer. Auch bei Eisbadern ist der See sehr beliebt. Eine schwierige Kombination. Glück im Unglück hatte ein Mädchen am vergangenen Freitag. Sie war beim Eislaufen durch das Eis gebrochen. Ihr Opa konnte sie mit Unterstützung von Passanten schnell retten. Auch wenn der Unfall glimpflich ausging, für die Gemeinde ist die Sache noch nicht erledigt. Die Gemeinde will den Vorfall prüfen. „Das Eisbaden ist gerade ein großer Trend und wir haben auch schon zwei oder drei solcher Löcher am Höllerersee gesehen. Wir sind gerade noch am Recherchieren, ob es dafür gesetzliche Grundlagen gibt, auch im Interesse der Allgemeinheit. Denn es wäre gut, wenn die Leute das auch korrekt machen“, stellt Walter Hartl, Bürgermeister von St. Pantaleon, klar. Weiters will die Gemeinde auch Warnschilder aufstellen. 👉 Link in der Bio! #salzburg #höllerersee #stpantaleon #eislaufen #eisbaden Bild: Walter Hartl/Gemeinde St. Panatleon
Salzburger Nachrichten Medien GmbH & Co. KG
Keine Jobs für junge Talente
Dieses Unternehmen bietet aktuell keine Jobs für junge Talente